Kostenloser QR-Code & Barcode Generator

Der Generator erzeugt statische QR-Codes für URL, Text, WLAN-Zugang, Kontakt (vCard), E-Mail, Telefon und SMS sowie Barcodes in Code 128, EAN-13, EAN-8 und Code 39 – gerechnet wird im Browser, der Inhalt wird dabei nicht an einen Server übertragen. Dazu kommen Live-QR-Codes, deren Ziel Sie nach dem Druck noch ändern können, ohne Konto und dauerhaft kostenlos.

Von · · · Datenquelle: ISO/IEC 18004 (QR-Code-Norm, kein freier Volltext)
100% Kostenlos Keine Anmeldung Statisch: ohne Upload
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QR-Code Generator

QR
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Einmal drucken, Ziel jederzeit ändern. Auf Visitenkarten, Flyern, Verpackungen – der QR-Code bleibt, das Ziel wechselt. Ohne Abo, ohne Limit.

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Warum unser Generator?

Sofort einsatzbereit

Keine Installation oder Registrierung erforderlich

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Mehrere Formate

Download als PNG und SVG für Print und Web

Statisch: alles im Browser

Statische QR-Codes und Barcodes entstehen auf Ihrem Gerät. Nur der Live-QR braucht unseren Server – was er speichert, steht in der FAQ.

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Ziel jederzeit ändern – kostenlos statt 5 €/Monat

Was dynamische QR-Codes anderswo kosten

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Kostenlos Live QR-Code erstellen

Live QR-Code KOSTENLOS

QR-Code einmal drucken – Ziel jederzeit online ändern. Anderswo kostet das ab 5 €/Monat.

Anders als beim statischen Code wird hier gespeichert: Ziel-URL, Bezeichnung und Edit-Token bleiben auf unserem Server, bis Sie den Code löschen – sonst könnte die Weiterleitung nicht funktionieren. Für die Statistik kommt je Scan Zeitpunkt, grober Gerätetyp und Herkunfts-Domain dazu; einzelne Scans werden nach 90 Tagen zu Zählern verdichtet. Keine IP-Adresse, keine vollständige Browser-Kennung. Mehr in der Datenschutzerklärung.

QR-Code bearbeiten (Ziel ändern)

So funktioniert's

1
URL eingeben & QR erstellen
Sie erhalten einen QR-Code mit Kurz-URL + einen geheimen Edit-Token.
2
QR-Code drucken & verteilen
Auf Visitenkarten, Flyer, Verpackungen, Poster – wo Sie wollen.
3
Ziel jederzeit ändern
Website umgezogen? Neue Aktion? Einfach neues Ziel eintragen – der gedruckte Code bleibt.
Ideal für: Visitenkarten, Restaurant-Menüs, Flyer, Produktverpackungen, Event-Tickets, Marketing-Kampagnen
Klick-Statistiken inklusive: Sehen Sie wie oft Ihr QR-Code gescannt wurde. Mehr über QR-Code-Statistik →
Beispiel-Code

Barcode Generator

Anwendungsbereiche

LIVE QR
📇

Visitenkarten

Website-URL änderbar – nie wieder Karten neu drucken

LIVE QR
🍽️

Restaurant-Menüs

Speisekarte aktualisieren ohne neue QR-Aufkleber

📦

Produktverpackungen

Produktinformationen verlinken

🎫

Event-Tickets

Digitale Eintrittskarten

Inventarverwaltung

Lagerverwaltung optimieren

📢

Marketing

Kampagnen tracken

📶

WLAN-Zugang

Gäste scannen statt Passwort tippen

Häufig gestellte Fragen

Sie können QR-Codes für URLs, Text und andere Daten erstellen. Bei Barcodes unterstützen wir Code 128, EAN-13, EAN-8 und Code 39.

Das hängt davon ab, welchen der beiden Wege Sie nutzen – die Antwort ist für statische Codes eine andere als für Live-QR-Codes.

Statischer QR-Code und Barcode: nein. Die Erzeugung läuft vollständig in Ihrem Browser. Was Sie eingeben – auch WLAN-Passwort oder vCard-Daten – wird nicht an unseren Server übertragen und nirgends gespeichert.

Live-QR-Code: ja, das muss er. Ein Live-QR funktioniert nur, weil der Scan über unseren Server läuft und dort auf Ihr aktuelles Ziel weitergeleitet wird. Gespeichert werden deshalb: die Ziel-URL, Ihre Bezeichnung, der Edit-Token, die Zeitstempel und für die Statistik jeder Scan mit Zeitpunkt, grobem Gerätetyp (iOS, Android, Desktop) und der Domain, von der aus gescannt wurde. Nicht gespeichert werden Ihre IP-Adresse, die vollständige Browser-Kennung und die vollständige Verweis-Adresse. Die einzelnen Scan-Datensätze werden nach 90 Tagen zu Stundenzählern zusammengefasst und gelöscht; Ihre Statistik bleibt dabei vollständig. Ziel-URL und Klickzahl bekommt nur heraus, wer den Edit-Token hat. Löschen Sie den Code, werden Ziel-URL, Bezeichnung und Scan-Verlauf entfernt.

Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Ja, alle generierten QR-Codes und Barcodes können Sie kostenlos auch kommerziell verwenden.

Statische QR-Codes enthalten fest codierte Daten. Unsere Live QR-Codes leiten auf eine Kurz-URL weiter, deren Ziel Sie jederzeit ändern können – und das komplett kostenlos! Scrollen Sie zu „Live QR-Code" weiter unten.

Für optimale Lesbarkeit empfehlen wir mindestens 2x2 cm im Druck. Je mehr Daten enthalten sind, desto größer sollte der Code sein.

Level M (15%) ist für die meisten Anwendungen geeignet. Wählen Sie Level H (30%) wenn der Code teilweise verdeckt sein könnte oder Sie ein Logo einbinden möchten.

Beim Erstellen eines Live QR-Codes erhalten Sie eine Kurz-URL und einen geheimen Edit-Token. Der QR-Code verweist auf die Kurz-URL, die auf Ihr gewünschtes Ziel weiterleitet. Mit dem Edit-Token können Sie das Ziel jederzeit ändern – der gedruckte QR-Code bleibt gleich. Andere Anbieter verlangen dafür ab 5 €/Monat – bei uns ist das für immer kostenlos.

Sie können bis zu 30 Live QR-Codes pro Stunde erstellen. Es gibt kein monatliches Limit und keinen maximalen Gesamtbestand. Alle erstellten Codes bleiben dauerhaft aktiv und funktionsfähig.

Ja. Mit Ihrem Edit-Token sehen Sie auf der Statistik-Seite Scans pro Tag, Peak-Zeiten, Geräte-Split und Herkunft der Scans. Ohne den Token gibt der Server weder die Ziel-URL noch die Klickzahl heraus – der 6-stellige Code allein reicht dafür nicht.

Oben im Generator „WLAN-Zugang“ wählen, Netzwerkname (SSID), Passwort und Verschlüsselung eintragen. Der Code enthält dann die Zeichenfolge WIFI:T:WPA;S:Name;P:Passwort;; – iPhone und Android verbinden sich nach dem Scan direkt, ohne dass jemand das Passwort abtippen muss. Das Passwort steht unverschlüsselt im Code, der Aufkleber gehört also nur dorthin, wo auch Gäste sein dürfen.

Der Generator selbst fügt kein Logo ein. Wenn Sie den Code mit Fehlerkorrektur H (30 %) erzeugen, können Sie in einem Bildprogramm in der Mitte ein Logo von höchstens etwa 20 % der Fläche platzieren; der Code bleibt dank der Redundanz lesbar. Danach unbedingt mit zwei verschiedenen Smartphones testen.

Nein. Ein statischer Code enthält die Daten selbst (URL, WLAN, vCard) und funktioniert unbegrenzt, solange das Ziel existiert – es gibt keinen Server dazwischen, der abgeschaltet werden könnte. Nur bei Live-QR-Codes läuft der Scan über unsere Kurz-URL; auch diese haben kein Ablaufdatum.

Nein. Es gibt weder ein Konto noch ein Anmeldeformular. Sie tippen den Inhalt ein und laden den fertigen Code herunter – auch als SVG. Selbst die Live-QR-Codes, deren Ziel sich später ändern lässt, kommen ohne Registrierung aus: Statt eines Kontos bekommen Sie einen geheimen Edit-Token, den Sie sich abspeichern.

Ja. Es gibt keine Testphase, kein Abo und keine Funktion, die nach einigen Codes gesperrt wird. Die erzeugten Codes tragen kein Wasserzeichen und keinen Hinweis auf uns. Auch die kommerzielle Nutzung ist eingeschlossen – Flyer, Verpackung, Fahrzeugbeschriftung, ohne Rückfrage.

Statische QR-Codes und Barcodes: so viele Sie wollen. Sie entstehen im Browser, es gibt keinen Zähler auf einem Server. Für Live-QR-Codes gilt eine Grenze von 30 pro Stunde – sie verhindert Missbrauch der Kurz-URLs, ein monatliches Limit oder einen Höchstbestand gibt es nicht.

Ja. Der Generator ist eine Webseite, kein Programm – es gibt nichts zu installieren. Auf dem Handy funktioniert er wie am Rechner, der fertige Code landet im Download-Ordner des Geräts. Fürs Zuschneiden und Platzieren im Layout ist der große Bildschirm trotzdem angenehmer.

In der Regel nicht. Auf dem iPhone erkennt die normale Kamera-App QR-Codes seit iOS 11; oben erscheint eine Benachrichtigung zum Antippen. Auf den meisten Android-Geräten der letzten Jahre kann die Kamera-App das ebenfalls, manchmal muss man die Funktion einmalig in den Kameraeinstellungen aktivieren. Wo es fehlt, übernimmt Google Lens.

Dann fehlt der Adresse das Protokoll. „www.beispiel.de“ ist für den Scanner erst einmal Text; erst „https://www.beispiel.de“ wird als Link erkannt und geöffnet. Tragen Sie die Adresse also vollständig ein, inklusive https://. Dasselbe gilt für Telefonnummern und E-Mail-Adressen: Wählen Sie oben den passenden Inhaltstyp, dann setzt der Generator die nötige Kennung selbst.

PNG für Bildschirm und Dokumente – Website, Präsentation, E-Mail-Signatur. SVG, wenn ein Layout- oder Druckprogramm dieses Format erwartet. Beide Dateien enthalten derzeit dasselbe Pixelbild; die SVG-Datei ist ein Rahmen darum, keine Vektorzeichnung, und wird beim starken Vergrößern ebenso unscharf. Unscharfe Kanten sind ein häufiger Grund für Codes, die im Druck nicht mehr lesen. Einen groß gedruckten Code deshalb vorher mit dem Handy testen.

Der Generator erzeugt jeden gültigen EAN-13. Die Nummer selbst dürfen Sie sich aber nicht ausdenken, wenn das Produkt durch fremde Kassen laufen soll: Artikelnummern stammen aus einem Nummernkreis, der einem Unternehmen zugeteilt wird, und diese Nummernkreise vergibt GS1. Für Muster, Testdrucke und interne Etiketten ist jede Ziffernfolge in Ordnung.

Sie ist eine Prüfziffer und trägt keine eigene Information. Sie wird aus den zwölf Ziffern davor berechnet; passt sie nicht dazu, weist der Scanner den Code ab. So fallen vertippte oder vertauschte Ziffern sofort auf, statt erst an der Kasse. Geben Sie nur die ersten zwölf Ziffern ein, berechnet der Generator die Prüfziffer automatisch.

Code 128. Er nimmt Ziffern, Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen in beliebiger Länge und braucht keine Registrierung – ideal für Regalnummern, Werkzeugkisten oder Ersatzteile. Nur wenn ältere Handscanner im Einsatz sind, ist Code 39 die sicherere Wahl; der kann dafür nur Großbuchstaben und Ziffern.

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Die kurze Antwort

Inhalt wählen (URL, WLAN, vCard, E-Mail, Telefon oder SMS), Felder ausfüllen, Vorschau prüfen, als PNG oder SVG herunterladen. Alles passiert im Browser – der Inhalt verlässt Ihr Gerät nicht. Beide Dateien enthalten dasselbe Pixelbild; die SVG-Datei ist nur ein Rahmen darum und keine Vektorzeichnung. Wenn sich das Ziel später ändern soll, stattdessen einen Live-QR-Code anlegen.

Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Installation

Es gibt hier kein Konto, kein Anmeldeformular und keine Testphase, die irgendwann ausläuft. Seite öffnen, Inhalt eintippen, Code herunterladen – das ist der ganze Vorgang. Auch das Dateiformat ist nicht an eine Registrierung geknüpft: PNG und SVG stehen beide sofort zur Verfügung, ohne Wasserzeichen und ohne Zusatz auf dem Code.

Das ist kein Selbstverständnis der Branche. Bei mehreren bekannten Generatoren ist die Eingabe frei, der Download in Druckqualität aber an ein Konto gebunden, und die erzeugten Codes leiten über einen fremden Server, der eines Tages abgeschaltet oder kostenpflichtig werden kann. Deshalb im Klartext, was hier gilt:

  • Statische QR-Codes und Barcodes: unbegrenzt viele, ohne Anmeldung. Sie entstehen im Browser; die Eingabe verlässt das Gerät nicht.
  • Live-QR-Codes (Ziel später änderbar): ebenfalls kostenlos, ohne Konto. Statt eines Passworts bekommen Sie einen geheimen Edit-Token – wer ihn hat, ändert das Ziel, sonst niemand.
  • Kommerzielle Nutzung: erlaubt, ohne Nachfrage und ohne Lizenzhinweis auf dem Material.
  • Installation: keine. Der Generator läuft im Browser, auf dem Rechner genauso wie auf dem Handy.

Der einzige Punkt, an dem später etwas hinzukommt: Live-QR-Codes lassen sich auf höchstens 30 pro Stunde anlegen. Für eine Plakatserie reicht das; wer mehr braucht, verteilt es auf zwei Durchgänge.

Was in einem QR-Code stehen kann

Ein QR-Code speichert nur Text. Ob ein Smartphone daraus eine Website, einen WLAN-Zugang oder einen Kontakt macht, hängt vom Aufbau dieses Textes ab. Der Generator erzeugt die passenden Formate automatisch; zum Verständnis die gängigen Muster:

InhaltKodierter TextBeim Scan
Websitehttps://www.beispiel.de/seiteBrowser öffnet die Adresse
WLANWIFI:T:WPA;S:Netzname;P:Passwort;;Telefon verbindet sich mit dem Netz
KontaktBEGIN:VCARD … END:VCARD (vCard 3.0)„Kontakt hinzufügen“ mit Name, Telefon, E-Mail, Adresse
E-Mailmailto:info@beispiel.de?subject=AnfrageMail-App mit vorausgefülltem Empfänger
Telefontel:+495110000000Wählbildschirm mit der Nummer
SMSSMSTO:+491700000000:TextSMS-App mit Nummer und Text

Je länger der Text, desto dichter das Muster und desto größer muss der Code gedruckt werden. Eine vCard mit Adresse hat schnell 200 Zeichen; eine kurze URL kommt mit 30 aus. Deshalb: Links kürzen, in vCards nur das Nötige eintragen, und bei viel Inhalt lieber die Fehlerkorrektur auf M lassen statt H.

QR-Code, Code-128, EAN-13 – wann welcher Barcode?

QR-Code ist heute der Standard für Smartphone-Scans: hält viel Daten (URL, vCard, WiFi-Zugang) und ist fehlertolerant – funktioniert noch bei 30 % Beschädigung. Code-128 wird in Logistik und Versand eingesetzt (DHL-Paketlabel etc.). EAN-13 ist der Strichcode auf Produkten im Einzelhandel. Data Matrix sieht aus wie ein QR, hält aber Daten auf kleinerer Fläche – Standard für Elektronik-Komponenten.

Barcode erstellen: welcher Typ, und was er voraussetzt

Ein Barcode ist anders als ein QR-Code nicht frei befüllbar. Jeder Typ hat einen festen Zeichenvorrat und teilweise eine feste Länge – wer das übersieht, erzeugt einen Code, den die Kasse oder der Handscanner nicht annimmt.

TypZeichenLängeTypischer EinsatzRegistrierung nötig?
Code 128Ziffern, Groß- und Kleinbuchstaben, SonderzeichenfreiVersand, Logistik, interne Etikettennein
Code 39Ziffern, Großbuchstaben, wenige SonderzeichenfreiInventar, Werkstatt, ältere Scannernein
EAN-13nur Zifferngenau 13 (12 + Prüfziffer)Produkte im Einzelhandelja, Nummer von GS1
EAN-8nur Zifferngenau 8kleine Verpackungenja, Nummer von GS1

Für alles, was im eigenen Haus bleibt – Regalplätze, Werkzeugkisten, Ordner, Ersatzteile – ist Code 128 die unkomplizierteste Wahl: beliebige Zeichen, beliebige Länge, keine Anmeldung irgendwo. Nur wenn ältere Handscanner im Einsatz sind, ist Code 39 die sicherere Bank, dafür mit Großbuchstaben und kürzeren Inhalten.

EAN-13 ist der einzige Fall mit einer Hürde davor. Der Strichcode auf einem Produkt im Handel ist keine frei gewählte Zahl, sondern eine Artikelnummer, die aus einem dem Unternehmen zugeteilten Nummernkreis stammt. Diese Nummernkreise vergibt GS1; ohne eigene Nummer erzeugt der Generator zwar ein gültig aussehendes Bild, die Nummer gehört aber jemand anderem oder niemandem. Für Testdrucke, Muster und interne Zwecke ist das egal – für ein Produkt, das durch eine fremde Kasse läuft, nicht.

Die letzte Ziffer eines EAN-13 ist keine Information, sondern eine Kontrolle: Sie wird aus den zwölf Ziffern davor berechnet und fällt beim Scannen sofort auf, wenn eine Ziffer verrutscht ist. Der Generator berechnet sie automatisch, wenn Sie nur die ersten zwölf Ziffern eingeben. Eine 13-stellige Nummer, deren letzte Ziffer nicht passt, nimmt er nicht an.

Typische Anwendungsfälle

WLAN-Aufkleber fürs Café oder die Ferienwohnung: QR-Code mit WPA-Passwort, Gast scannt und ist verbunden. Visitenkarte: vCard als QR auf der Rückseite – Kontakt landet sofort im Telefonbuch. Restaurant-Speisekarte: QR auf dem Tisch, Gast scannt → PDF-Karte. Eventticket: Code-128 zum Scannen am Einlass. Inventur: EAN-13 oder Code-39 auf Inventar-Aufklebern.

Tipps für robuste Codes

Mindestgröße bei QR-Codes: 2×2 cm bei nahem Scan, 5×5 cm bei Plakaten. Fehlerkorrektur-Level H (30 %) wählen, wenn der Code Wettereinflüssen ausgesetzt ist (Außenbereich). Kontrast wichtig: schwarz auf weiß ist optimal, bunte Codes nur mit hoher Sättigung. Vor Druck mit Smartphone testen – manche Generatoren liefern Codes, die unter ungünstigen Bedingungen schlecht erkannt werden.

Wenn der Code nicht gelesen wird

  • Zu klein oder zu wenig Rand: Mindestens 2 × 2 cm plus vier Module heller Rand ringsum (Ruhezone). Der Größenrechner liefert den Wert für den jeweiligen Scanabstand.
  • Invertiert oder zu wenig Kontrast: Dunkle Module auf hellem Grund. Weiß auf Schwarz lesen viele Kamera-Apps nicht.
  • WLAN-Code funktioniert nicht: Sonderzeichen wie ;, : oder \ im Passwort müssen maskiert werden – der Generator erledigt das; bei manuell getippten Codes ist das der häufigste Fehler. Bei versteckten Netzen das Häkchen „versteckt“ setzen.
  • vCard landet als Text im Browser: Ältere Android-Scanner zeigen vCards nur an. Mit der Kamera-App (iOS ab 11, Android ab 9) erscheint „Kontakt hinzufügen“.
  • Gedruckter Code hat Artefakte: PNG hochskaliert? Für Druck immer die SVG-Version verwenden, die bleibt in jeder Größe scharf.

QR-Code scannen: eine App braucht heute fast niemand mehr

Die häufigste Rückfrage nach dem Druck kommt nicht vom Ersteller, sondern von den Leuten davor: Womit scanne ich das? Auf aktuellen Geräten genügt die eingebaute Kamera.

  • iPhone und iPad: Kamera-App öffnen, auf den Code halten, oben erscheint eine Benachrichtigung zum Antippen. Das funktioniert seit iOS 11 ohne Zusatz-App. Alternativ der Code-Scanner im Kontrollzentrum.
  • Android: Auf den meisten Geräten der letzten Jahre erkennt die Kamera-App QR-Codes direkt, teils muss die Funktion in den Kameraeinstellungen einmalig aktiviert werden. Wo das fehlt, übernimmt Google Lens, das auf vielen Geräten vorinstalliert ist.
  • Notebook mit Webcam: Die Kamera-App von Windows liest QR-Codes; am Rechner ist es meist schneller, die Adresse abzutippen.

Praktisch heißt das für den Druck: Eine Zeile Klartext neben dem Code spart mehr Scans als jede Gestaltung. „Mit der Handy-Kamera scannen“ nimmt den Leuten die Unsicherheit, ob sie erst etwas installieren müssen. Und wer einen Code an ältere Zielgruppen richtet, druckt die Adresse zusätzlich aus – lesbar bleibt sie auch ohne Kamera.

Vor dem Druck: Wie groß der Code auf Flyer, Plakat oder Fahrzeug sein muss — und wie viel Rand er ringsum braucht — rechnet der QR-Code-Größenrechner aus. Die fehlende Ruhezone ist der häufigste Grund, warum ein gedruckter Code nicht liest.