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Kaufnebenkosten-Rechner

Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und Makler – auf einen Blick. So sehen Sie sofort, wie viel Geld zusätzlich zum Kaufpreis nötig ist.

Eckdaten

Live-Berechnung bei jeder Änderung.

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Nebenkosten gesamt
Grunderwerbsteuer
Notar + Grundbuch
Makler
Gesamtaufwand (inkl. Kaufpreis)

Faustregel: planen Sie 10–15 % des Kaufpreises als Nebenkosten ein.

Welche Kaufnebenkosten gibt es?

Beim Immobilienkauf in Deutschland entstehen drei wesentliche Nebenkosten zusätzlich zum Kaufpreis: die Grunderwerbsteuer (vom Bundesland abhängig), Notar- und Grundbuchkosten (zusammen rund 2,0 % vom Kaufpreis) und – falls eingeschaltet – die Maklerprovision.

Maklerprovision seit 2020 geteilt

Seit dem 23.12.2020 muss der Verkäufer mindestens 50 % der Maklerprovision tragen. Für den Käufer fallen bei einer Gesamtprovision von 7,14 % typischerweise 3,57 % an. Diese Beträge gehören zur Kaufpreisbasis und werden auf den Notar fällig.

Sind Kaufnebenkosten finanzierbar?

Banken finanzieren Nebenkosten in der Regel nicht mit. Planen Sie also genug Eigenkapital ein: empfohlen werden mindestens 20 % vom Kaufpreis plus Nebenkosten.

Häufige Fragen

Wie hoch sind Notar- und Grundbuchkosten?

Zusammen meist 1,5 % bis 2,0 % vom Kaufpreis. Sie richten sich nach der gesetzlichen Notar-Kostenordnung (GNotKG).

Kann ich beim Makler sparen?

In bestimmten Fällen vereinbaren Verkäufer mit dem Makler einen anderen Schlüssel. Außerdem gibt es Privatverkäufe ganz ohne Makler – fragen Sie nach.

Was, wenn keine Maklerprovision anfällt?

Tragen Sie 0 % ein. Bei reinen Privatverkäufen entfällt die Provision komplett.

Sind Renovierungs- oder Umzugskosten enthalten?

Nein. Das sind weitere persönliche Kosten, die zusätzlich eingeplant werden sollten.

Dieser Rechner liefert eine unverbindliche Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung.