SVG in PNG umwandeln – Vektorgrafiken als Bild exportieren

Aus der skalierbaren SVG-Vektorgrafik wird ein PNG-Pixelbild – kompatibel mit jeder Software und Plattform.

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DSGVO-konform · Verarbeitung auf deutschem Server · Datei wird nach der Konvertierung sofort gelöscht
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Warum SVG zu PNG?

SVG ist ideal für Logos und Icons, weil es verlustfrei skaliert. Viele Programme, Marktplätze und Social-Media-Plattformen akzeptieren jedoch kein SVG. PNG ist universell kompatibel und behält Transparenz bei.

So einfach geht's

SVG hochladen, PNG wählen, herunterladen. Die Umwandlung läuft auf unserem Server in Deutschland: Der Renderer librsvg (rsvg-convert) liest das SVG, zeichnet Pfade, Formen, Verläufe und Text mit Kantenglättung und schreibt das Ergebnis als PNG mit Alphakanal. Alles, was im SVG nicht gefüllt ist, bleibt im PNG transparent.

Wichtig für die Größe: Das Tool rastert in genau der Pixelgröße, die in der SVG-Datei selbst steht – also in den Attributen width und height des <svg>-Elements bzw., wenn diese fehlen, in der Größe der viewBox. Ein Logo mit width="120" height="40" ergibt ein PNG mit 120×40 Pixeln. Brauchen Sie mehr, öffnen Sie das SVG in einem Texteditor und tragen die gewünschte Größe ein, etwa width="1200" height="400" – das Seitenverhältnis muss dabei zur viewBox passen. Da SVG vektorbasiert ist, bleibt das Ergebnis in jeder Größe gestochen scharf.

Sicher & gratis

Verschlüsselte Übertragung per HTTPS, Löschung des Arbeitsverzeichnisses direkt nach der Auslieferung, keine Anmeldung. Dateien bis 200 MB werden angenommen.

Häufige Fragen

Bleibt die Transparenz erhalten?

Ja, PNG unterstützt Transparenz; der transparente Hintergrund bleibt erhalten.

In welcher Auflösung wird gerastert?

In der Größe, die im SVG hinterlegt ist (width/height oder viewBox). Für ein größeres PNG passen Sie diese Werte vor dem Hochladen in einem Texteditor an – die Grafik bleibt dabei scharf, weil aus den Vektordaten neu gezeichnet wird.

Kann ich auch nach JPG umwandeln?

Ja, im universellen Datei-Konverter stehen JPG, WebP und weitere zur Auswahl.

Kostenlos?

Ja, gratis und ohne Anmeldung.

Warum sieht der Text im PNG anders aus als im Original?

Text im SVG verweist nur auf einen Schriftnamen. Ist diese Schrift auf dem Server nicht installiert, wird eine Ersatzschrift verwendet. Wandeln Sie Text vor dem Export in Pfade um (Illustrator: „In Pfade umwandeln“, Inkscape: „Objekt in Pfad umwandeln“), dann ist das Ergebnis überall identisch.

Warum fehlen Bilder, Animationen oder Effekte?

Eingebettete Rasterbilder (als data-URI) werden gerendert, per Link eingebundene Bilder aus dem Internet dagegen nicht. JavaScript und SMIL-Animationen werden nicht ausgeführt – das PNG zeigt den Ausgangszustand. Die meisten Filter und Verläufe werden unterstützt, sehr komplexe Filterketten können abweichen.

Hinweis: Die Konvertierung erfolgt auf unseren Servern in Deutschland. Dateien werden direkt nach dem Download automatisch gelöscht.

SVG zu PNG: Vektorgrafiken rastern

SVG ist ein Vektorformat – skaliert verlustfrei in jede Größe. PNG ist ein Rasterformat – feste Pixel. Wer eine SVG-Datei in eine Print-Druckerei schickt, in Microsoft Word einbettet oder als Social-Media-Bild postet, braucht oft die Rasterversion. Die Konvertierung rendert das SVG in der gewünschten Auflösung als PNG.

Wann SVG zu PNG?

Word/PowerPoint: SVG-Einbettung funktioniert erst ab Office 2016, älteren Versionen braucht es PNG. WhatsApp/iMessage: kein SVG-Support – Vektor-Logo muss als PNG geteilt werden. Print-Druck: viele Druckereien arbeiten mit PNG/JPG statt SVG. Favicon und App-Icons: Browser brauchen feste Pixel-Dimensionen.

Auflösung festlegen – mit Rechenbeispielen

Da SVG vektorbasiert ist, lässt sich jede PNG-Größe ohne Qualitätsverlust erzeugen. Das Tool übernimmt die Größe aus der Datei; Sie steuern sie also über die Attribute width und height im SVG. Drei typische Fälle:

Web-Logo mit Retina-Variante: Das Logo soll auf der Seite 200×60 Pixel groß erscheinen. Für normale Bildschirme genügt ein PNG mit 200×60, für hochauflösende Displays (2×) eines mit 400×120. Zwei Exporte mit entsprechend geänderten width/height-Werten, im HTML über srcset eingebunden.

Druck auf Visitenkarte, Logo 3 cm breit bei 300 dpi: 3 ÷ 2,54 × 300 = 354 Pixel Breite. Bei einem Seitenverhältnis von 3:1 also width="354" height="118". Für ein Roll-up mit 60 cm Logobreite wären es 7087 Pixel – hier lohnt es, das SVG direkt an die Druckerei zu geben, falls sie es annimmt.

App-Icon oder Favicon: Plattformen verlangen feste Größen – 512×512 für Android und den Play Store, 180×180 für das Apple-Touch-Icon, 32×32 und 16×16 für klassische Favicons. Eine viewBox mit gleichem Seitenverhältnis (quadratisch) vorausgesetzt, exportieren Sie das SVG einmal je Größe.

Typische Stolperfallen

Fehlende Größenangabe: Manche Export-Tools schreiben nur eine viewBox oder width="100%". Dann rendert der Konverter in der viewBox-Größe, die oft klein ist (z. B. 24×24 bei Icons). Tragen Sie absolute Pixelwerte ein. Einheiten: Werte in mm oder pt werden mit 96 dpi in Pixel umgerechnet – 100 mm ergeben 378 Pixel. Schriften: Nicht installierte Schriftarten werden ersetzt; Text vorher in Pfade umwandeln. Hintergrund: Weil der Hintergrund transparent bleibt, wirkt ein dunkles Logo im Dateibrowser oder in Word auf dunklem Untergrund unsichtbar – das ist kein Fehler. Brauchen Sie einen weißen Hintergrund, legen Sie im SVG ein <rect> in voller Größe als erstes Element an.

Und wenn Sie doch Vektor brauchen?

Für Druckereien, Beschriftungsbetriebe und Werbetechnik ist das SVG oder ein daraus erzeugtes PDF fast immer besser als ein PNG – Vektoren lassen sich ohne Verlust auf jede Größe skalieren und plotten. Der Dateikonverter wandelt SVG auch in PDF um. Ist ein PNG einmal erzeugt, geht der Weg zurück zum Vektor nicht ohne Qualitätsverlust; behalten Sie deshalb immer die SVG-Quelldatei. Wie sich die Bildformate im Detail unterscheiden, zeigt der Bildformate-Vergleich; für Fotos auf Webseiten ist meist der Bildkompressor der nächste Schritt.