PNG in JPG umwandeln – Bilder verkleinern und universell teilen

Aus großen PNG-Dateien werden kompakte JPGs – perfekt für E-Mail-Anhänge, schnelle Uploads und Webseiten.

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DSGVO-konform · Verarbeitung auf deutschem Server · Datei wird nach der Konvertierung sofort gelöscht
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PNG oder JPG – was ist besser?

PNG ist verlustfrei und ideal für Grafiken mit Transparenz, erzeugt aber große Dateien. JPG komprimiert Fotos deutlich stärker und ist damit perfekt, wenn es auf kleine Dateigröße ankommt – etwa beim Versand per E-Mail oder beim Hochladen.

In Sekunden umgewandelt

PNG hochladen, JPG wählen, herunterladen. Transparente Bereiche werden dabei automatisch mit weißem Hintergrund gefüllt, da JPG keine Transparenz unterstützt.

Datenschutz inklusive

SSL-Übertragung, sofortige Löschung, keine Anmeldung, keine Kosten.

Häufige Fragen

Was passiert mit transparenten Bereichen?

Da JPG keine Transparenz kennt, werden transparente Flächen mit weißem Hintergrund gefüllt.

Wird die Datei wirklich kleiner?

In der Regel ja – Fotos werden als JPG oft um 50–80 % kleiner als das PNG-Original.

Leidet die Qualität?

Wir speichern JPG in Qualitätsstufe 75 von 100. Bei Fotos ist das kaum wahrnehmbar; Grafiken mit Text oder harten Kanten können leichte Artefakte bekommen.

Kostenlos?

Ja, der Dienst ist gratis und werbefinanziert.

Hinweis: Die Konvertierung erfolgt auf unseren Servern in Deutschland. Dateien werden direkt nach dem Download automatisch gelöscht.

PNG zu JPG: kleiner und kompatibler

PNG ist ideal für Screenshots, Logos und Bilder mit Transparenz – aber Dateigröße kann schnell explodieren. Ein 4000×3000 PNG hat oft 10-15 MB, das gleiche Bild als JPG nur 1-2 MB. Für Fotos ohne Transparenz ist JPG fast immer die bessere Wahl. Die Konvertierung ist verlustbehaftet, bei Standardqualität (85 %) für Fotos kaum sichtbar.

Typische Use-Cases

E-Mail-Anhänge: viele Mail-Server lehnen Anhänge über 10 MB ab. Website-Performance: Bilder sind oft der größte Bottleneck – JPG lädt mehrfach schneller. WhatsApp/iMessage: PNGs werden teilweise extra komprimiert (Qualitätsverlust). JPG wird unverändert übertragen. Behörden-Uploads: viele Portale haben Dateigrößen-Limits von 5-8 MB.

Wann nicht zu JPG konvertieren

Bei Screenshots mit Text ist JPG ungeeignet – die Kompression erzeugt sichtbare Artefakte rund um Buchstaben. Hier WebP oder PNG belassen. Bei Logos und Grafiken mit Transparenz verliert man bei JPG den transparenten Hintergrund (wird weiß). Für solche Bilder ist die Konvertierung zu WebP eine bessere Wahl.