Was kostet Ihre Website?
Vier Fragen, eine ehrliche Preisspanne, ganz ohne E-Mail-Adresse. Das sind meine echten Festpreise, keine Lockangebote.
Was den Preis einer Website bestimmt
Eine Website kostet nicht überall gleich, und das ist auch richtig so: Ein schlichter One-Pager für einen Handwerksbetrieb ist etwas anderes als ein mehrseitiger Auftritt mit Terminbuchung oder gar eine Web-Anwendung mit Login. Unser Rechner gibt Ihnen anhand von vier Fragen eine ehrliche Spanne, ganz ohne dass Sie eine E-Mail-Adresse hinterlassen müssen.
Die Preise sind echte Festpreise: als Kleinunternehmer nach § 19 UStG ohne Umsatzsteuer, mit klarem Leistungsumfang und ohne monatliche Abo-Fallen. Im Preis enthalten sind Beratung und Aufbau, das Einrichten Ihrer Texte und Bilder, Impressum und Datenschutzerklärung, SSL und die persönliche Übergabe. Meist steht Ihre Seite in zwei bis drei Wochen online.
Was der Rechner nicht einpreist
Eine ehrliche Spanne heißt auch, zu sagen, was nicht enthalten ist. Drei Posten tauchen erfahrungsgemäß nachträglich auf und gehören ins Budget, bevor Sie kalkulieren:
- Inhalte. Texte und Bilder sind der häufigste Grund, warum ein Projekt Wochen liegen bleibt. Wenn Sie beides selbst liefern, kostet es nichts außer Ihrer Zeit. Professionelle Fotos für einen kleinen Betrieb liegen bei 300–800 €, Texte vom Werbetexter bei 80–150 € je Seite.
- Domain und Hosting. Eine .de-Domain kostet rund 10–20 € im Jahr, solides Hosting für eine kleine Firmenseite 5–15 € im Monat. Das sind laufende Kosten, keine einmaligen — sie fallen an, solange die Seite online ist.
- Spätere Änderungen. Wer die Seite selbst pflegen will, braucht ein Redaktionssystem; wer sie pflegen lässt, ein Wartungspaket. Beides ist eine Entscheidung, keine Selbstverständlichkeit.
Wann ein Baukasten reicht
Nicht jeder braucht eine gebaute Website, und es wäre unredlich, das zu verschweigen. Wix, Jimdo oder IONOS MyWebsite kosten 10–30 € im Monat und genügen, wenn drei Dinge zutreffen: Sie brauchen wenige Seiten ohne besondere Funktionen, Sie wollen selbst daran arbeiten, und das Erscheinungsbild darf einer Vorlage folgen.
Gegen den Baukasten sprechen vor allem zwei Dinge. Erstens gehört Ihnen die Seite nicht wirklich: Kündigen Sie das Abo, ist sie weg — ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist praktisch ausgeschlossen. Zweitens summiert sich die Miete. 25 € im Monat sind über fünf Jahre 1.500 €, ohne dass am Ende etwas übrig bleibt. Eine gebaute Seite gehört Ihnen ab dem ersten Tag.
Wie es nach der Zahl weitergeht
Die Spanne oben ist ein Richtwert, kein Angebot. Der übliche Ablauf danach:
- Kurzes Gespräch (15–20 Minuten, telefonisch) über Zweck, Umfang und Zeitrahmen. Daraus wird aus der Spanne ein fester Preis.
- Festpreisangebot schriftlich mit klarem Leistungsumfang — was enthalten ist und was nicht.
- Umsetzung in zwei bis drei Wochen, sofern Ihre Inhalte vorliegen. Dieser Zusatz ist keine Floskel: Er ist der häufigste Grund für Verzögerungen.
- Übergabe mit Zugängen, kurzer Einweisung und der Möglichkeit, danach selbst zu ändern.
Wenn Sie zuerst wissen möchten, wie sich die Preise am Markt insgesamt verteilen — von Baukasten bis Agentur —, steht das ausführlich im Ratgeber Was kostet eine Firmen-Website 2026?.
Häufige Fragen
Sind das verbindliche Preise?
Es sind ehrliche Richtwerte auf Basis meiner echten Festpreise. Den verbindlichen Preis nenne ich nach einem kurzen Gespräch über Ihr Projekt.
Was ist im Preis enthalten?
Beratung, Aufbau, Ihre Inhalte eingerichtet, Impressum und Datenschutz, SSL und persönliche Übergabe. Keine versteckten Kosten.
Fallen laufende Kosten an?
Nur wenn Sie möchten: Hosting und Pflege gibt es im Wartungspaket ab 29 €/Monat, jederzeit kündbar. Die Website selbst gehört Ihnen.