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Meine IP-Adresse

Dieses Werkzeug fragt beim Laden die Adresse /cdn-cgi/trace dieser Domain bei Cloudflare ab und zeigt das Ergebnis nur in Ihrem Browser an. Die Seite selbst speichert die Adresse nicht. Ihre IP-Adresse sehen Sie mit aktiviertem JavaScript. Ihre öffentliche IP-Adresse wird geladen …

Von · · · Datenquelle: Cloudflare-Dokumentation zum cdn-cgi-Endpunkt · Methodik

Ihre öffentliche IP-Adresse

Ohne JavaScript finden Sie Ihre IPv4-Adresse in der Fritzbox unter Internet › Online-Monitor.

Ihre öffentliche IP-Adresse wird abgefragt …

Hinweis

Die Seite ruft beim Laden die Adresse /cdn-cgi/trace dieser Domain ab. Cloudflare beantwortet sie mit der IP-Adresse, die bei jedem Seitenaufruf ohnehin übermittelt wird. Die Seite selbst speichert sie nicht. Die Auskunft folgt der Antwort von Cloudflare auf diesen Abruf. Ein VPN, ein Proxy oder Cloudflare WARP kann die angezeigte Adresse ersetzen, und das Land ordnet Cloudflare nur grob zu. Prüfen Sie die Adresse an der Quelle: Vergleichen Sie die Adresse mit der Internetadresse (WAN) im Router. Weicht sie ab, nutzt Ihr Anbieter vermutlich CGNAT oder DS-Lite (siehe Abschnitt unten). Bei IPv6 zeigt der Router seine eigene Adresse, nicht die Ihres Geräts. Für Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr; Stand siehe „Zuletzt geprüft“.

Was Ihre IP-Adresse verrät und was nicht

Eine IP-Adresse ist die Anschrift Ihres Internetanschlusses. Jeder Server, den Sie aufrufen, sieht sie, sonst wüsste er nicht, wohin er die Antwort schicken soll. Aus der Adresse lässt sich das Land ablesen, dem Cloudflare sie zuordnet, und oft der Anbieter. Ihren Namen, Ihre Straße oder Ihren Wohnort verrät sie nicht. Eine Stadt kann nur eine Geo-Datenbank schätzen, und die liegt häufig daneben. Diese Seite zeigt deshalb nur das Land. Den Anschlussinhaber hinter einer Adresse zu ermitteln, ist Sache von Behörden, die dafür beim Anbieter Auskunft einholen.

Die Anzeige oben besteht aus diesen Angaben:

  • Adresse: die öffentliche IP-Adresse, unter der Cloudflare Ihren Aufruf gesehen hat.
  • Protokoll: IPv4 oder IPv6, je nachdem, wie Ihr Browser diese Seite abgerufen hat.
  • Land: der Ländername zum Ländercode, den Cloudflare mitliefert.
  • Verbindung: HTTP-Version und TLS-Version des Abrufs, zum Beispiel HTTP/2 und TLSv1.3.
  • Rechenzentrum: der Cloudflare-Knoten, über den Sie diese Seite erreichen, als dreibuchstabiger Code. Er sagt nichts über Ihren Standort.

Nutzen Sie Cloudflare WARP oder Zero Trust, weist die Seite darauf hin. Die angezeigte Adresse gehört dann Cloudflare und nicht Ihrem Anschluss.

IPv4 oder IPv6: was die Anzeige bedeutet

Eine IPv4-Adresse besteht aus vier Zahlen von 0 bis 255, getrennt durch Punkte, zum Beispiel 203.0.113.7. Sie hat 32 Bit, daher sind die Adressen knapp. IPv6 hat 128 Bit und schreibt die Adresse als acht Gruppen aus Hexadezimalziffern, getrennt durch Doppelpunkte. Damit sie lesbar bleibt, gilt die Kurzschreibweise nach RFC 5952: Führende Nullen entfallen, die längste Folge aus Nullgruppen wird durch :: ersetzt, und alle Buchstaben sind klein. Aus 2001:0DB8:0000:0000:0000:0000:0000:0001 wird so 2001:db8::1. Diese Seite zeigt IPv6-Adressen in genau dieser Form.

Welches Protokoll Sie sehen, hängt vom Abruf ab. Die Domain www.moersbergerit.de hat A- und AAAA-Einträge. Browser probieren nach dem Verfahren Happy Eyeballs (RFC 8305) beide Wege und bevorzugen IPv6, wenn es funktioniert. Sehen Sie IPv4, ist IPv6 auf Ihrem Anschluss deshalb vermutlich nicht nutzbar oder nicht eingeschaltet. Sicher sagen kann das dieser Test nicht. Er hat keinen eigenen Endpunkt je Protokoll. Ob Ihr Anschluss zusätzlich IPv6 bzw. IPv4 kann, zeigt er also nicht.

Öffentliche und lokale IP-Adresse

Ihr Anschluss hat nach außen eine öffentliche Adresse, die der Anbieter vergibt. Bei IPv4 erscheinen alle Geräte im Heimnetz mit dieser einen Adresse, weil der Router die Anfragen umsetzt (NAT). Innen verteilt der Router lokale Adressen aus privaten Bereichen. Für IPv4 sind das nach RFC 1918 die Bereiche 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12 und 192.168.0.0/16. Bei Fritzboxen liegt das Heimnetz ab Werk meist bei 192.168.178.x. Private Adressen sind im Internet nicht erreichbar. Taucht eine hier auf, steht meist ein Proxy dazwischen.

Bei IPv6 gilt das nicht. Dort gibt es im Heimnetz normalerweise kein NAT, und jedes Gerät hat eine eigene, weltweit eindeutige Adresse. Eingehende Verbindungen blockt die Firewall des Routers, solange keine Freigabe eingerichtet ist. Der Anbieter vergibt Ihrem Anschluss nur den vorderen Teil, das Präfix, und Ihr Gerät hängt seine eigene Endung an. Aus Datenschutzgründen benutzen die meisten Geräte nach außen eine temporäre Adresse, die von Zeit zu Zeit wechselt (RFC 8981). Zeigt diese Seite IPv6, sehen Sie also die Adresse Ihres Geräts und nicht die Ihres Anschlusses. Sie unterscheidet sich oft von der Adresse in den Netzwerkeinstellungen. Im Online-Monitor zeigt der Router dort seine eigene IPv6-Adresse und das Präfix, nicht die Adresse Ihres Geräts.

Die lokale Adresse brauchen Sie, wenn Sie einen Drucker, ein NAS oder einen Router-Zugang im Heimnetz ansprechen. Die öffentliche brauchen Sie für Support, Fernwartung und Freigaben von außen. Wie Sie den Router selbst und das Standardgateway finden, erklärt die Seite Router-IP-Adresse finden. Wie sich Netze aufteilen und Adressbereiche berechnen lassen, zeigt der Subnetz-Rechner.

Lokale IP am PC, Mac und Handy finden

Browser verraten die lokale Adresse aus Datenschutzgründen nicht mehr. Deshalb gibt es hier eine Anleitung statt einer Messung:

  • Windows: Eingabeaufforderung öffnen, ipconfig eingeben und in der Zeile „IPv4-Adresse“ des aktiven Adapters nachsehen.
  • macOS: Systemeinstellungen › Netzwerk, die aktive Verbindung wählen und die Details öffnen.
  • iPhone: Einstellungen › WLAN, beim verbundenen Netz auf das Info-Symbol tippen. Dort steht die IP-Adresse.
  • Android: Einstellungen › WLAN, das verbundene Netz antippen. Die Menünamen unterscheiden sich je Hersteller und Version.
  • Fritzbox: Unter http://fritz.box anmelden. Die öffentliche Adresse zeigt Internet › Online-Monitor, die Geräte im Heimnetz stehen unter Heimnetz › Netzwerk.

Warum ändert sich meine IP-Adresse?

Viele Anbieter vergeben öffentliche Adressen dynamisch aus einem Pool. Baut der Router die Verbindung neu auf, etwa nach einem Neustart oder einer Unterbrechung, kann eine andere Adresse herauskommen. Zahlen nennen wir nicht, weil uns keine Primärquelle vorliegt. Wer eine gleichbleibende Adresse braucht, fragt beim Anbieter nach einer festen Adresse oder nutzt dynamisches DNS. Ein VPN oder Cloudflare WARP ändert die sichtbare Adresse sofort, weil Ihr Verkehr dann über einen anderen Anschluss ins Internet geht.

DS-Lite und CGNAT: wenn Portfreigaben nicht gehen

IPv4-Adressen sind knapp. Deshalb teilen manche Anbieter eine öffentliche IPv4-Adresse unter vielen Kunden. Das heißt Carrier-Grade NAT, kurz CGNAT. Oft läuft es über DS-Lite: Der Anschluss bekommt IPv6 direkt, IPv4 nur durch einen Tunnel zu einer Anlage des Anbieters. Für Sie hat das eine Folge. Eine Portfreigabe im Router bringt nichts, weil Anfragen aus dem Internet schon beim Anbieter ankommen und sich keinem einzelnen Anschluss zuordnen lassen.

Diese Seite allein zeigt Ihnen CGNAT nicht. Adressen aus dem Bereich 100.64.0.0/10 (RFC 6598) setzt der Anbieter intern ein und leitet sie nicht ins Internet, deshalb sieht Cloudflare sie nie. Erkennen können Sie CGNAT auf drei Wegen:

  • Der Router zeigt als Internetadresse (WAN) eine Adresse aus 100.64.0.0/10. Dann nutzt Ihr Anbieter CGNAT.
  • Die WAN-Adresse des Routers weicht von der IPv4-Adresse ab, die diese Seite zeigt. Das ist der wichtigste Test, denn eine geteilte Adresse kann auch öffentlich aussehen. Zeigt die Seite bei Ihnen IPv6, haben Sie nichts zu vergleichen. Dann hat der Browser die Seite über IPv6 abgerufen, und Sie vergleichen am besten mit der IPv4-Adresse eines Geräts oder Browsers, das nur IPv4 nutzt.
  • Der Router zeigt für IPv4 nur einen Tunnel oder gar keine eigene IPv4-Adresse.

Hilft das nicht weiter, fragen Sie den Anbieter nach einer eigenen öffentlichen IPv4-Adresse und den Kosten. Alternativ erreichen Sie Ihr Gerät über IPv6 oder über einen Dienst, der die Verbindung von innen aufbaut. Welche Nummer zu welchem Dienst gehört, steht in der Übersicht der Portnummern. Wenn Sie den Fernzugriff nicht selbst einrichten möchten, hilft die Fernwartung.

VPN prüfen: Wird meine echte IP verborgen?

Mit dieser Seite prüfen Sie in drei Schritten, ob ein VPN wirkt. Rufen Sie die Seite zuerst ohne VPN auf und merken Sie sich Adresse und Land. Schalten Sie dann das VPN ein und wählen Sie „Erneut abfragen“. Jetzt müssen sich Adresse und meist auch das Land ändern. Bleibt die Anzeige gleich, läuft der Verkehr Ihres Browsers nicht durch das VPN.

Beachten Sie die Grenze des Tests. Er sieht nur das Protokoll, das Ihr Browser für diesen Abruf wählt. Ein VPN, das nur IPv4 umleitet, kann IPv6 an sich vorbeilassen. Sah der erste Abruf IPv6 und der zweite IPv4, fällt das auf. Ein Leck im anderen Protokoll schließt er sonst nicht aus. Bei IPv6 ändert sich die Adresse außerdem auch ohne VPN von Zeit zu Zeit, weil Geräte temporäre Adressen nutzen. Vergleichen Sie dann zusätzlich das Land und die vorderen Gruppen der Adresse, also das Präfix. DNS-Anfragen prüft er nicht.

Häufige Fragen

Wie kann ich meine IP-Adresse sehen?

Rufen Sie diese Seite auf. Ihre öffentliche IP-Adresse erscheint oben ohne Klick, dazu das Protokoll (IPv4 oder IPv6) und das Land. Die lokale Adresse im Heimnetz zeigen Windows mit dem Befehl ipconfig, macOS unter Systemeinstellungen › Netzwerk sowie iPhone und Android in den WLAN-Einstellungen. Die öffentliche IPv4-Adresse steht auch in der Fritzbox unter Internet › Online-Monitor, bei IPv6 zeigt der Router dort seine eigene IPv6-Adresse und das Präfix, nicht die Adresse Ihres Geräts.

Welche IP-Adresse hat mein Handy?

Das hängt vom Protokoll ab. Bei IPv4 hat das Handy im WLAN eine lokale Adresse aus dem Heimnetz, zum Beispiel 192.168.178.20, und teilt sich die öffentliche IPv4-Adresse mit allen anderen Geräten am Router. Bei IPv6 gibt es im Heimnetz normalerweise kein NAT: Das Handy hat dann eine eigene, weltweit eindeutige Adresse, deren vorderer Teil (Präfix) vom Anbieter stammt und die als temporäre Adresse von Zeit zu Zeit wechselt. Eingehende Verbindungen blockt die Firewall des Routers, solange keine Freigabe eingerichtet ist. Im Mobilnetz bekommt es eine Adresse vom Anbieter, bei IPv4 oft per CGNAT, sodass sich mehrere Kunden eine öffentliche Adresse teilen. Welche Adresse das Internet sieht, zeigt diese Seite auf dem Handy, die lokale steht in den WLAN-Einstellungen.

Wo befindet sich diese IP-Adresse?

Das Land lässt sich ablesen, der Wohnort nicht. Diese Seite zeigt das Land, das Cloudflare der Adresse zuordnet. Eine Stadt oder Straße ist aus der Adresse nicht verlässlich zu ermitteln, Geo-Datenbanken raten und liegen oft daneben. Auch das angezeigte Cloudflare-Rechenzentrum, zum Beispiel DUS, ist nur der Knoten, über den Sie diese Seite erreichen, und nicht Ihr Standort.

Wo ist die IP-Adresse gespeichert?

Zentral gespeichert ist sie nirgends. Sie steht im Protokoll des Routers, in den Server-Protokollen der Dienste, die Sie besucht haben, und beim Internetanbieter nach dessen Speicherpraxis. Wie lange, bestimmt der jeweilige Betreiber. Fristen nennen wir nicht, weil wir dafür keine Primärquelle angeben können. Diese Seite schreibt die Adresse weder in den Browserspeicher noch in die Adresszeile noch in Zähler. Der Hoster erfasst sie wie bei jedem Seitenaufruf in Logfiles, Näheres steht in der Datenschutzerklärung.

Wie finde ich meine IPv6-Adresse heraus?

Öffnen Sie diese Seite. Zeigt sie IPv6, sehen Sie die Adresse in der Kurzschreibweise nach RFC 5952, zum Beispiel 2001:db8::1. Zeigt sie IPv4, hat Ihr Browser die Seite über IPv4 abgerufen. Ob Ihr Anschluss zusätzlich IPv6 bzw. IPv4 kann, zeigt dieser Test nicht. Die IPv6-Adresse Ihres Geräts finden Sie dort, wo auch die lokale IPv4-Adresse steht.

Kann man mit der IP-Adresse den Standort herausfinden?

Nur grob. Aus der Adresse lassen sich das Land und manchmal der Anbieter ablesen, nicht aber die Straße und nicht der Anschlussinhaber. Standortangaben von Geo-Datenbanken sind Schätzungen. Wer den Anschlussinhaber hinter einer Adresse ermitteln will, braucht dafür eine Auskunft über Behörden.

Die Anzeige beruht auf der Antwort von /cdn-cgi/trace bei Cloudflare. Cloudflare beschreibt den Pfad als Hilfe zur Fehlersuche und macht keine Zusage zu seinem Format, einzelne Angaben können deshalb fehlen. Das Land ist eine Zuordnung durch Cloudflare und kein Standortnachweis. Läuft die Seite ohne Cloudflare, etwa bei einem Test im eigenen Netz, erscheint keine Adresse. Keine Rechtsberatung.