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Foto für das Indien-Visum — quadratisch, JPEG unter 1 MB

Foto für das indische e-Visa selbst zuschneiden: quadratisch, als JPEG im geforderten Fenster von 10 kB bis 1 MB — direkt im Browser, ohne Upload.

Ohne Brille. Das indische e-Visa verlangt ausdrücklich eine Aufnahme ohne Brille — anders als bei deutschen Passbildern. Nehmen Sie die Brille für die Aufnahme ab.

Ihr Foto verlässt dieses Gerät nicht. Zuschnitt und JPEG-Kompression laufen über die Canvas-Schnittstelle Ihres Browsers. Kein Upload, kein Server, kein Zwischenspeicher, kein Konto. Nach dem Laden der Seite können Sie das Netz trennen — es funktioniert weiter.

Von · · Vorgaben zuletzt geprüft am 21.09.2026

1. Foto wählen und ausrichten

Alles rechnet in Ihrem Browser. Es wird nichts übertragen und nichts gespeichert.

Foto hierher ziehen oder klicken
  • Haaransatz oben
  • Augenlinie
  • Kinn

Die Linien sind eine Orientierung, keine amtliche Vorgabe. Indien nennt keine Prozentwerte für die Kopfhöhe, sondern verlangt nur, dass der ganze Kopf vom oberen Haaransatz bis zum Kinn im Bild ist und das Gesicht mittig sitzt. Genau das prüfen Sie mit den drei Linien.

2. Ergebnis herunterladen

Sobald Sie ein Foto gewählt haben, erscheint hier das JPEG für den Antrag.

Die Vorgaben für das indische e-Visa-Foto

MerkmalVorgabeQuelle
Seitenverhältnisquadratisch („height and width must be equal“)Indian Visa Online (Bureau of Immigration) · abgerufen 21.09.2026 (die Seite trägt kein Änderungsdatum)
DateiformatJPEG
Dateigröße10 kB bis 1 MB
Kopf im Bildvollständig, vom oberen Haaransatz bis zum Kinn
Hintergrundhell einfarbig oder weiß
Brillenicht erlaubt („without spectacles“)
Pixelmaßekeine amtliche Vorgabe — dieses Tool liefert 600 × 600 pxeigene Festlegung, siehe Text unten
Kopfhöhe in Prozentkeine amtliche Vorgabe — Hilfslinien sind Orientierungeigene Festlegung, siehe Text unten

Zuletzt geprüft am 21.09.2026. Was oben als „keine amtliche Vorgabe“ steht, ist nicht etwa unrecherchiert, sondern auf der Behördenseite schlicht nicht geregelt. Wir erfinden dafür keine Zahlen, sondern schreiben unsere eigene Festlegung dazu.

Die Vorgaben: quadratisch, JPEG, 10 kB bis 1 MB

Das Foto für das indische e-Visa hat auffällig wenige Vorgaben, und genau das macht es tückisch. Festgelegt sind nur vier Dinge: Das Bild muss quadratisch sein, es muss ein JPEG sein, es muss zwischen 10 kB und 1 MB groß sein, und der ganze Kopf muss darauf zu sehen sein — vom oberen Haaransatz bis zur Kinnunterkante, frontal und zentriert. Dazu ein heller einfarbiger oder weißer Hintergrund und keine Brille.

Was nicht festgelegt ist: eine Pixelzahl. Anders als beim US-Visum, das exakt 600 × 600 bis 1200 × 1200 Pixel verlangt, nennt die indische Behörde keine Auflösung. Das führt regelmäßig dazu, dass Tools und Ratgeberseiten Zahlen erfinden und als amtlich ausgeben. Auf dieser Seite steht deshalb ausdrücklich dabei, was unsere Entscheidung ist und was die Behörde vorgibt.

Unsere Entscheidung: 600 × 600 Pixel. Das ist groß genug, dass Gesichtszüge klar erkennbar bleiben, und klein genug, dass die JPEG-Datei zuverlässig in das Fenster zwischen 10 kB und 1 MB fällt. Wer ein Handyfoto in voller Auflösung hochlädt, reißt die Obergrenze von 1 MB fast immer — ein aktuelles Smartphone-Bild wiegt drei bis sechs Megabyte.

Beide Grenzen zählen: auch zu klein wird abgelehnt

Die meisten Größenvorgaben bei Behörden sind Obergrenzen. Indien nennt zusätzlich eine Untergrenze von 10 kB, und die ist kein Schmuck: Eine winzige Datei deutet auf ein stark heruntergerechnetes oder überkomprimiertes Bild hin, auf dem die Gesichtserkennung nichts mehr findet. Wer ein schon mehrfach weitergeleitetes Messenger-Bild verwendet, landet schnell darunter.

Das Tool misst die tatsächliche Bytezahl beim Export, nicht eine Schätzung. Liegt das Ergebnis über 1 MB, dreht es die JPEG-Qualität in fünfzehn Stufen von 95 Prozent abwärts, bis die Datei passt, und nimmt die höchste Stufe, die noch unterhalb der Grenze liegt. Liegt das Ergebnis unter 10 kB, sagt es das ausdrücklich — dann hilft keine Kompressionseinstellung, sondern nur ein Ausgangsfoto mit mehr Auflösung und mehr Detail.

Unter dem Bild steht nach jedem Zuschnitt beides: die erreichte Dateigröße und das erlaubte Fenster. Damit sehen Sie vor dem Hochladen, ob Sie durchkommen.

Warum die Hilfslinien hier anders gemeint sind

Auf der Seite für das US-Visum stehen die drei Hilfslinien an Positionen, die sich unmittelbar aus den amtlichen Prozentwerten ergeben: Kopfhöhe 50 bis 69 Prozent, Augenlinie 56 bis 69 Prozent von unten. Für Indien gibt es solche Werte nicht. Die Vorgabe lautet sinngemäß nur: ganzer Kopf im Bild, Gesicht zentriert, frontal.

Deshalb sind die Linien hier eine Orientierung nach dem üblichen Passbildaufbau, und die Seite sagt das auch so. Sie helfen beim Ausrichten und beim Prüfen, ob oben genug Luft über dem Haaransatz bleibt und unten das Kinn nicht angeschnitten wird. Eine amtliche Autorität haben sie nicht, und wir tun auch nicht so. Eine erfundene Zahl auf einer Seite, die andere Leute für ihren Visumantrag benutzen, wäre der schlechteste denkbare Handel gegen etwas mehr Textfülle.

Die häufigsten Ablehnungsgründe

Nicht quadratisch. Der mit Abstand häufigste Fehler. Handyfotos sind 4:3 oder 3:4, nie quadratisch. Das Antragssystem weist rechteckige Bilder zurück. Genau dafür ist der Zuschnitt oben da.

Datei zu groß. Das unbearbeitete Foto aus der Kamera-App überschreitet 1 MB fast immer.

Brille auf. Ausdrücklich verboten, und aus deutschen Gewohnheiten heraus leicht übersehen.

Kopf angeschnitten. Wer zu eng zuschneidet, verliert oben Haare oder unten das Kinn. Gefordert ist der ganze Kopf.

Unruhiger Hintergrund. Gefordert ist eine helle einfarbige Fläche. Regal, Tapetenmuster oder Türrahmen sind ein Ablehnungsgrund — und sie treiben nebenbei die Dateigröße, weil JPEG an Kanten und Mustern viel Platz verbraucht.

Dazu die üblichen Punkte: neutraler Gesichtsausdruck, Mund geschlossen, beide Augen offen und sichtbar, keine Kopfbedeckung außer aus religiösen Gründen, gleichmäßiges Licht ohne Schatten hinter dem Kopf. Ein Meter Abstand zur Wand löst das Schattenproblem zuverlässig.

e-Visa und Visum im Reisepass sind nicht dasselbe

Diese Seite bildet die Vorgaben für das elektronische Visum ab, das online über das Portal der indischen Einwanderungsbehörde beantragt wird und das für Tourismus, Geschäftsreisen und Medizinreisen der übliche Weg ist. Das Foto wird dort als Datei hochgeladen, ein Ausdruck ist nicht nötig.

Für ein herkömmliches Visum, das als Aufkleber in den Reisepass kommt, läuft der Antrag über die zuständige Auslandsvertretung oder einen beauftragten Visa-Dienstleister. Dort ist meist ein gedrucktes Foto im Format 2 × 2 Zoll verlangt — dieselbe Größe wie beim US-Visum. Den Druckbogen dafür legt das Tool oben mit an: zwei Bilder auf 10 × 15 cm Fotopapier. Mehr passen nicht, denn zwei Fotos à 2 Zoll nebeneinander brauchen 101,6 mm und das Blatt ist nur 100 mm breit. Prüfen Sie die genauen Anforderungen trotzdem beim Dienstleister, der für Ihren Wohnort zuständig ist.

Was dieses Tool leistet und was nicht

Das Tool schneidet quadratisch zu, zeigt Hilfslinien für die Kopfposition, erzeugt ein JPEG und hält dabei die Dateigrößengrenzen ein. Es beurteilt nicht, ob der Hintergrund hell genug ist, ob das Licht gleichmäßig fällt oder ob Ihr Gesichtsausdruck neutral wirkt. Es tauscht auch den Hintergrund nicht aus — das ginge nur mit Serververarbeitung und würde genau das aufgeben, wofür diese Seite da ist. Eine Garantie auf Annahme gibt es nicht; darüber entscheidet allein die indische Behörde.

Andere Formate aus derselben Werkstatt

Das US-Visum-Foto ist ebenfalls quadratisch und ebenfalls ohne Brille, hat aber exakte Pixelvorgaben und eine deutlich schärfere Obergrenze von 240 kB. Beim Führerschein-Foto gelten deutsche Maße von 35 × 45 mm, dort sind Brillen erlaubt und ein selbst zugeschnittenes Papierfoto ist weiterhin zulässig. Für Bewerbung, Mitglieds- oder Firmenausweis gibt es das biometrische Passbild-Studio.

Häufige Fragen

Welche Maße braucht das Foto für das indische e-Visa?

Das Foto muss quadratisch sein, Höhe und Breite müssen gleich sein. Eine Pixelvorgabe macht die Behörde nicht, nur das Dateiformat JPEG und ein Größenfenster von 10 kB bis 1 MB sind festgelegt. Dieses Tool schneidet auf 600 × 600 Pixel zu. Das ist unsere Wahl und keine amtliche Vorgabe: Der Wert ist groß genug für die Gesichtserkennung und klein genug, dass die Datei zuverlässig im erlaubten Fenster landet.

Darf ich für das Indien-Visum eine Brille tragen?

Nein. Die Vorgaben für das e-Visa verlangen ausdrücklich eine Aufnahme ohne Brille. Nehmen Sie die Brille ab, bevor Sie fotografieren. Das ist der häufigste Übertragungsfehler aus deutschen Passbildern, denn dort sind Brillen erlaubt, solange die Augen sichtbar bleiben. Beim US-Visum gilt dasselbe Verbot.

Wie groß darf die Datei sein?

Zwischen 10 kB und 1 MB, also 10.000 bis 1.000.000 Byte. Beide Grenzen sind wichtig: Eine zu kleine Datei wird genauso abgelehnt wie eine zu große. Das Tool misst die tatsächliche Dateigröße beim Export und dreht die JPEG-Qualität bei Bedarf herunter. Liegt das Ergebnis unter 10 kB, meldet es das ausdrücklich — dann hat das Ausgangsfoto zu wenig Detail und Sie brauchen eine Aufnahme mit höherer Auflösung.

Wie muss der Kopf im Bild sitzen?

Die Vorgabe lautet, der ganze Kopf müsse sichtbar sein, vom oberen Haaransatz bis zur Kinnunterkante, und das Gesicht müsse zentriert und frontal in die Kamera gerichtet sein. Prozentwerte für die Kopfhöhe nennt die Behörde nicht. Die Hilfslinien in diesem Tool sind deshalb eine Orientierung nach dem üblichen Passbildaufbau und keine amtliche Vorgabe. Entscheidend ist nur, dass Kopf und Gesicht vollständig im Bild sind.

Gilt das auch für das Visum im Reisepass?

Diese Seite bildet die Vorgaben für das elektronische Visum ab, das online über das Portal der indischen Einwanderungsbehörde beantragt wird. Für ein herkömmliches Visum, das in den Reisepass geklebt wird, verlangt die zuständige Auslandsvertretung meist ein gedrucktes Foto im Format 2 × 2 Zoll. Prüfen Sie in dem Fall die Vorgaben des Visa-Dienstleisters, der für Ihren Wohnort zuständig ist.

Wird mein Foto hochgeladen?

Nein. Zuschnitt, Hilfslinien und JPEG-Kompression rechnet Ihr eigenes Gerät über die Canvas-Schnittstelle des Browsers. Das Bild wird nicht übertragen, nicht zwischengespeichert und nicht an einen Server geschickt. Sie können die Seite nach dem Laden vom Netz trennen, das Zuschneiden funktioniert weiter. Ein Nutzerkonto gibt es nicht.

Keine Rechtsberatung und keine Garantie auf Annahme. Maßgeblich sind allein die Vorgaben der indischen Einwanderungsbehörde in der jeweils geltenden Fassung; die Wiedergabe hier hat den Stand 21.09.2026. Prüfen Sie die verlinkte Quelle vor dem Einreichen.