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Biometrisches Passbild-Studio

Das Passbild-Studio schneidet ein vorhandenes Porträt auf das deutsche Passbildformat 35×45 mm zu (413×531 Pixel bei 300 dpi) und legt Hilfslinien für Kopfoberkante, Augenlinie und Kinn darüber – die Verarbeitung läuft vollständig in Ihrem Browser, das Foto wird nirgendwo hochgeladen. Zuschnitt über Zoom und Versatz justieren, als Einzelbild oder als Druckbogen mit sechs Bildern für 10×15 cm Fotopapier herunterladen.

Ihr Foto verlässt Ihren Browser nicht. Zuschnitt, Hilfslinien und Druckbogen rechnet Ihr eigenes Gerät. Es wird nichts hochgeladen, nichts gespeichert und nichts an einen Server geschickt.

Von · · · Datenquelle: Anlage 8 PassV · Methodik

1. Foto wählen & ausrichten

Nicht für Personalausweis, Reisepass oder elektronischen Aufenthaltstitel: Dafür nehmen die Ämter seit 01.05.2025 nur noch digital übermittelte Lichtbilder an, vom Fotografen mit Zertifizierung oder vom Terminal im Amt (Quelle: personalausweisportal.de). Der Ausdruck taugt weiter, zum Beispiel für Bewerbung, Mitglieds-, Schüler- oder Firmenausweis. Beim Führerschein fragen Sie vorher bei der zuständigen Stelle nach.

Foto hierher ziehen oder klicken

Hilfslinien: Oberkante Kopf (grün), Augenlinie (blau), Kinn (orange). Justieren Sie das Foto so, dass Ihr Gesicht zwischen die Linien passt.

2. Ergebnis

Sobald Sie ein Foto gewählt haben, erscheinen hier das Einzelbild und der Druckbogen.

Hinweis: Keine Garantie. Ob eine Stelle den Ausdruck annimmt, entscheidet sie selbst.

Weitere Formate

Andere Zwecke, andere Vorgaben — jeweils mit amtlicher Quelle und Prüfdatum auf der Seite. Alles rechnet genauso im Browser, ohne Upload.

Führerschein-Foto 35×45 mm, sechs Bilder auf 10×15 cm. Selbst zuschneiden ist beim Führerschein weiterhin erlaubt (§ 21 FeV). Foto für die Gesundheitskarte 35×45 mm, Kopf 70–80 %, JPEG zum Hochladen bei der Krankenkasse. Kein biometrisches Bild nötig. US-Visum-Foto Quadratisch, 600×600 px, JPEG unter 240 kB — die Dateigröße stellt das Tool selbst ein. Ohne Brille. Indien-Visum-Foto Quadratisch, JPEG zwischen 10 kB und 1 MB — beide Grenzen werden geprüft. Ohne Brille.

Die Vorgaben für das Passbild 35 × 45 mm

MerkmalVorgabeQuelle
Gesichtshöhe70–80 % der Bildhöhe (Kinnspitze bis oberes Kopfende), Kinder bis 10 Jahre 50–80 %Anlage 8 PassV · abgerufen 26.09.2026
Bildgröße35 × 45 mmBMI-Lichtbildschablone für papierbasierte Lichtbilder · abgerufen 21.09.2026
Gesichtshöhe in mm32–36 mm bei 45 mm Bildhöhe
Pixel bei 300 / 600 dpi413 × 531 / 827 × 1063 pxRechnung: mm ÷ 25,4 × dpi
Bilder auf 10 × 15 cm6 (2 × 3), 70 mm von 100 mm Breite, 135 mm von 150 mm HöheRechnung, Druckbogen 1181 × 1772 px
Selbstgemachtes Fotonicht für Personalausweis, Reisepass, eAT (seit 01.05.2025); zulässig beim Führerscheinpersonalausweisportal.de, § 21 Abs. 3 Nr. 2 FeV · abgerufen 26.09.2026

Zuletzt geprüft am 26.09.2026. Die Millimeterangaben stehen heute nicht mehr in der Passverordnung, die seit 2025 nur noch Prozentwerte nennt, sondern in der Lichtbildschablone des Bundesinnenministeriums.

Hinweis

Das Werkzeug läuft in Ihrem Browser, Ihre Eingaben werden nicht übertragen und Ihre Dateien bleiben auf Ihrem Gerät. Öffnen Sie das Ergebnis, bevor Sie es weitergeben, und prüfen Sie, ob alles Nötige drin ist und nichts mehr, was raus sollte. Behalten Sie das Original, bis Sie das wissen. Für Verluste an Qualität oder Inhalt übernehmen wir keine Gewähr; die technische Grundlage nennt die Seite, Stand siehe „Zuletzt geprüft“.

Was macht ein biometrisches Passbild aus?

Deutsche Passbilder müssen 35×45 mm groß sein. Das Gesicht nimmt etwa 70–80 % der Bildhöhe ein (Kinn bis Oberkante Kopf ca. 32–36 mm). Der Blick geht geradeaus in die Kamera, der Mund ist geschlossen, der Hintergrund einfarbig hell. Eine Brille ist erlaubt, wenn die Augen klar erkennbar bleiben: Der Rahmen darf die Augen nicht verdecken, die Gläser dürfen nicht spiegeln und nicht getönt sein (Anlage 8 der Passverordnung).

Ist ein selbstgemachtes Passbild erlaubt?

Das hängt vom Dokument ab. Für Personalausweis, Reisepass und elektronischen Aufenthaltstitel nicht mehr. Seit dem 01.05.2025 ist das Lichtbild nach § 6 Abs. 2 Passgesetz und § 9 Abs. 3 Personalausweisgesetz entweder von einem Dienstleister elektronisch anzufertigen und über ein sicheres Verfahren an die Behörde zu übermitteln oder direkt im Amt aufzunehmen. Die Passverordnung (§§ 4 und 5 PassV) schreibt dafür die verschlüsselte Übermittlung über einen Cloudanbieter mit zertifizierten Komponenten vor. Einen Ausdruck, auch einen selbst gemachten, nimmt das Amt für diese Dokumente nicht mehr an; die Übergangsfrist für Papierfotos endete am 31.07.2025.

Für den Führerschein ja. Die Fahrerlaubnis-Verordnung verweist in § 21 Abs. 3 Nr. 2 auf die Passverordnung in der Fassung von 2021, also vor der Digitalpflicht. Wie das genau begründet ist und welche Maße gelten, steht auf der Seite Führerschein-Foto selbst machen. Auch für Bewerbung, Vereins-, Schüler- und Firmenausweise dürfen Sie das Foto selbst machen. Für Visa anderer Staaten gelten deren Vorgaben, oft als Datei zum Hochladen: Visumfoto USA 600×600 px, Visumfoto Indien.

So nutzen Sie das Tool

Laden Sie ein Frontalfoto hoch (am besten vor hellem Hintergrund aufgenommen). Passen Sie mit den Reglern Zoom und Position an, bis Ihr Gesicht zwischen den Hilfslinien liegt. Das Tool erzeugt automatisch ein Einzelbild (413×531 Pixel bei 300 dpi) und einen Druckbogen mit sechs Bildern zum Ausdrucken auf 10×15 cm Fotopapier.

Sechs Passbilder auf einem 10 × 15-Abzug

Das Fotoformat 10 × 15 cm ist der Standardabzug an jedem Automaten im Drogeriemarkt und in jedem Fotodrucker. Ein Passbild ist 35 mm breit und 45 mm hoch. Zwei nebeneinander brauchen 70 mm, auf 100 mm Blattbreite bleiben 30 mm für Rand und Schnitt. Drei untereinander brauchen 135 mm von 150 mm Höhe. Es passen also sechs Bilder, und genau so legt das Tool den Druckbogen an: zwei Spalten, drei Zeilen, dazwischen 3 mm zum Schneiden.

Bis zum 26.09.2026 hat diese Seite nur vier Bilder auf den Bogen gelegt, wie viele andere Vorlagen auch. Das hat pro Abzug zwei Passbilder verschenkt. Bei rund 30 Cent für den Abzug ist das kein Vermögen, aber wer fünf Bilder braucht, musste zweimal drucken. Schneiden Sie mit Lineal und Cutter an den dünnen grauen Rahmen entlang; mit der Schere wird es selten gerade.

Wichtig beim Drucken: Wählen Sie am Automaten oder im Druckdialog „Originalgröße“ oder „100 %“, nicht „an Seite anpassen“ oder „randlos füllen“. Sonst skaliert das Gerät den Bogen leicht, und aus 35 × 45 mm werden 36 × 46 mm. Der Bogen hat 1181 × 1772 Pixel, das ist 10 × 15 cm bei 300 dpi.

Millimeter und Pixel

Ein Passbild hat keine feste Pixelzahl, nur ein Maß in Millimetern. Wie viele Pixel das sind, hängt von der Druckauflösung ab: Millimeter geteilt durch 25,4 ergibt Zoll, mal dpi ergibt Pixel. Bei 300 dpi, dem Standard für Fotodruck, sind 35 × 45 mm genau 413 × 531 Pixel. Bei 600 dpi wären es 827 × 1063 Pixel, auf 35 mm Papier sieht man den Unterschied aber nicht.

Ihr Ausgangsfoto sollte deutlich größer sein als das Ergebnis, sonst zieht der Zuschnitt das Bild auf und es wird unscharf. Ein Handyfoto aus normalem Abstand hat mindestens 3.000 Pixel Kantenlänge und reicht damit auch dann, wenn Sie nur den Kopfbereich behalten.

Datenschutz

Ihr Foto wird nicht hochgeladen und verlässt Ihr Gerät nicht. Die gesamte Verarbeitung findet lokal im Browser statt.

Rechner streikt, WLAN hakt, Drucker druckt nicht? IT-Hilfe vor Ort in Sehnde, Lehrte und Hannover.

Häufige Fragen

Wie viele Passbilder passen auf ein 10×15-Foto?

Sechs. Zwei Bilder mit 35 mm Breite brauchen nebeneinander 70 mm von 100 mm Blattbreite, drei Bilder mit 45 mm Höhe untereinander 135 mm von 150 mm Blatthöhe. Der Druckbogen dieses Tools legt die sechs Bilder mit 3 mm Schnittabstand auf 1181 × 1772 Pixel, das sind 10 × 15 cm bei 300 dpi. Viele Vorlagen legen nur vier Bilder hin und verschenken zwei pro Abzug.

Darf man ein Passbild selber machen?

Das hängt vom Dokument ab. Für Personalausweis, Reisepass und elektronischen Aufenthaltstitel nicht mehr: Seit 01.05.2025 nehmen die Ämter nur digital übermittelte Lichtbilder vom Fotografen mit Zertifizierung oder vom Terminal im Amt an; Papierfotos waren längstens bis 31.07.2025 zulässig. Für den Führerschein ja, weil § 21 Abs. 3 Nr. 2 FeV auf die Passverordnung von 2021 verweist. Auch für Gesundheitskarte, Bewerbung, Vereins-, Schüler- und Firmenausweis dürfen Sie das Foto selbst machen.

Wie groß ist ein Passbild in Pixeln?

35 × 45 mm entsprechen bei 300 dpi 413 × 531 Pixel, bei 600 dpi 827 × 1063 Pixel. Gerechnet wird Millimeter geteilt durch 25,4 mal dpi. Dieses Tool speichert das Einzelbild mit 413 × 531 Pixel als PNG; für den Fotodruck im Drogeriemarkt reichen 300 dpi.

Wie groß muss das Gesicht auf dem Passbild sein?

Nach Anlage 8 der Passverordnung nimmt das Gesicht von der Kinnspitze bis zum oberen Kopfende 70 bis 80 Prozent der Bildhöhe ein, bei Kindern bis 10 Jahre 50 bis 80 Prozent. Die Lichtbildschablone des Bundesinnenministeriums nennt für papierbasierte Bilder 32 bis 36 mm bei 45 mm Bildhöhe. Die Hilfslinien im Tool zeigen, wo Scheitel, Augen und Kinn sitzen sollen.

Darf ich auf dem Passbild eine Brille tragen?

Ja, eine Brille ist zulässig. Die Augen müssen aber vollständig sichtbar sein: keine Spiegelungen in den Gläsern, keine getönten Gläser und kein breiter Rahmen, der die Augen verdeckt. Wenn Sie unsicher sind, machen Sie zusätzlich eine Aufnahme ohne Brille. Für das US-Visum und das indische e-Visa sind Brillen verboten.

Wird mein Foto hochgeladen?

Nein. Die Verarbeitung läuft vollständig in Ihrem Browser, das Bild verlässt Ihr Gerät nicht. Es gibt keinen Upload, keine Zwischenspeicherung auf einem Server und kein Nutzerkonto. Sie können die Seite nach dem Laden sogar vom Netz trennen, das Zuschneiden funktioniert weiter.

Keine Garantie: Das Tool liefert einen Zuschnitt im Format 35×45 mm, für Personalausweis, Reisepass und Aufenthaltstitel taugt er nicht. Für Führerschein, Gesundheitskarte, Visum und Schwerbehindertenausweis entscheidet die jeweilige Stelle.

Biometrische Passbilder – die deutschen Vorgaben

Für Reisepässe gelten seit November 2005 (Einführung des ePasses), für Personalausweise seit November 2010 (Scheckkartenformat mit Chip) biometrische Passbilder: Bildgröße 35×45 mm, Gesicht 32-36 mm hoch (Kinn bis Oberkante Kopf), zentrierter Blick in die Kamera, Mund geschlossen, neutraler Hintergrund. Eine Brille ist erlaubt, solange der Rahmen die Augen nicht verdeckt und die Gläser weder spiegeln noch getönt sind.

Häufige Fehler

Gesicht zu klein: das ist Fehler Nr. 1 – Smartphone-Selbst zeigt Person oft zu weit weg. Mindestens 32 mm Höhe Kinn-Stirn ist Pflicht. Schlechte Belichtung: Schatten im Gesicht oder Gegenlicht führen zu Ablehnung. Tageslicht vom Fenster (nicht direkt) ist optimal. Falscher Hintergrund: muss hell-einfarbig sein, am besten weiß oder hellgrau. Muster, Schatten oder Türen werden abgelehnt. Lächeln: kein Schmunzeln, kein Grinsen – Mund geschlossen, neutraler Ausdruck.

Wofür der Ausdruck taugt

Das Tool liefert Format und Zuschnitt und zeigt die Hilfslinien dazu; ob Gesichtsgröße, Belichtung und Hintergrund passen, beurteilen Sie selbst – eine automatische Prüfung findet nicht statt. Für Bewerbung, Mitglieds-, Schüler- oder Firmenausweis reicht der Ausdruck, beim Führerschein fragen Sie vorher bei der zuständigen Stelle nach. Personalausweis, Reisepass und elektronischer Aufenthaltstitel brauchen seit 01.05.2025 ein Lichtbild, das ein zertifizierter Fotograf oder das Terminal im Amt digital übermittelt; die Übergangsfrist für Papierfotos endete am 31.07.2025. Einen Ausdruck nimmt dort niemand mehr an.