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PDF in JPG umwandeln, ohne Upload

Dieses Werkzeug macht aus jeder Seite einer PDF ein JPG- oder PNG-Bild mit 72, 150 oder 300 dpi, direkt in Ihrem Browser, und die PDF verlässt dabei Ihr Gerät nicht. Sie wählen alle Seiten oder nur einzelne, sehen den Fortschritt Seite für Seite und laden die Bilder einzeln oder zusammen als ZIP herunter. Jede Datei trägt die gewählte Auflösung als DPI-Angabe, damit sie in der Originalgröße gedruckt wird.

Von · · · Quellen: ISO 32000-1 (PDF 1.7), pdf.js (Mozilla), JFIF 1.02, W3C PNG · Methodik

PDF wählen

leer lassen für alle Seiten

Hinweis

Das Werkzeug läuft in Ihrem Browser, Ihre Eingaben werden nicht übertragen und Ihre Dateien bleiben auf Ihrem Gerät. Öffnen Sie das Ergebnis, bevor Sie es weitergeben, und prüfen Sie, ob alles Nötige drin ist und nichts mehr, was raus sollte. Behalten Sie das Original, bis Sie das wissen. Für Verluste an Qualität oder Inhalt übernehmen wir keine Gewähr; die technische Grundlage nennt die Seite, Stand siehe „Zuletzt geprüft“.

So wird aus jeder PDF-Seite ein Bild

Sie wählen eine PDF aus oder ziehen sie in das Feld. Die Seite zeigt sofort, wie viele Seiten die Datei hat und wie groß die erste ist. Dann stellen Sie Format, Auflösung und auf Wunsch die Seiten ein und starten die Umwandlung. Jede Seite wird einzeln berechnet; der Balken und die Zeile darunter zeigen, bei welcher Seite das Werkzeug gerade ist. Fertige Bilder erscheinen mit Vorschau, Pixelmaß und Dateigröße in einer Liste.

Gezeichnet werden die Seiten von pdf.js, dem PDF-Anzeiger, den Mozilla für Firefox entwickelt. Die Bibliothek liegt auf dieser Domain und wird erst geladen, wenn Sie die Seite öffnen; dieselbe Kopie nutzt PDF unterschreiben. Text, Linien und Schriften der PDF werden für jedes Bild neu gerastert. Deshalb ist Schrift bei 300 dpi auch in der Vergrößerung scharf, anders als bei einem Bildschirmfoto der Seite.

Welche Auflösung: 72, 150 oder 300 dpi

Eine PDF-Seite hat keine Pixel, ihre Maße stehen in Punkt, ein Punkt ist 1/72 Zoll (ISO 32000-1, Abschnitt 8.3.2.3). Die Pixelzahl ergibt sich aus der gewählten Auflösung: Punkt × dpi ÷ 72. Für die zwei häufigsten Formate heißt das:

Seitenformat72 dpi150 dpi300 dpi
A4 (210 × 297 mm)595 × 842 px1.240 × 1.754 px2.480 × 3.508 px
US Letter (8,5 × 11 Zoll)612 × 792 px1.275 × 1.650 px2.550 × 3.300 px

72 dpi reichen für eine Vorschau oder ein kleines Bild in einer Präsentation, Fließtext ist dabei gerade noch lesbar. 150 dpi sind der Standard für Bildschirm, Messenger und das Hochladen eines Belegs in ein Portal. 300 dpi brauchen Sie für den Druck oder wenn kleine Schrift beim Hineinzoomen scharf bleiben soll. Jede Stufe nach oben vervierfacht etwa die Pixelzahl und damit Rechenzeit und Dateigröße.

Die DPI-Angabe steht in der Datei

Pixel allein sagen nichts über die Druckgröße. Damit ein Druckprogramm eine bei 300 dpi berechnete A4-Seite wieder auf 21 × 29,7 cm bringt, schreibt das Werkzeug die Auflösung in jede Datei: bei JPG in den JFIF-Kopf (Dichte mit Einheit „Punkte je Zoll“, JFIF 1.02), bei PNG in den Block pHYs (Pixel je Meter, W3C-PNG-Spezifikation). Dafür nutzt es denselben Baustein wie Bild-DPI ändern, wo Sie den Wert später auch ändern können.

JPG oder PNG

JPG ist für die meisten Zwecke richtig: Die Dateien sind klein, jedes Programm und jeder Messenger nimmt sie an. Die Qualität stellen Sie zwischen 75 und 95 ein, voreingestellt sind 85. An feinen Linien und kleiner Schrift erzeugt JPG leichte Schlieren, die bei 85 kaum auffallen. PNG speichert verlustfrei und ist besser für Seiten mit Text, Tabellen und Diagrammen, die weiterbearbeitet werden. Dafür sind PNG-Dateien oft mehrfach so groß. Den Hintergrund legt das Werkzeug in beiden Fällen auf Weiß, so wie ein PDF-Anzeiger die Seite zeigt.

Nur bestimmte Seiten umwandeln

Im Feld „Seiten“ geben Sie an, was Sie brauchen: „3“ für eine Seite, „1-3, 7“ für eine Auswahl, „10-“ für alles ab Seite 10. Leer bedeutet alle Seiten. Die Dateien heißen wie die PDF mit angehängter Seitenzahl, also „Rechnung-Seite-001.jpg“. Die Seitenzahl ist dreistellig, damit die Bilder auch in Programmen in der richtigen Reihenfolge stehen, die nicht nach Zahlen sortieren. Bei einer einzigen Seite laden Sie das Bild direkt, ab zwei Seiten zusätzlich alle als ZIP-Archiv.

PDFs mit Passwort

Ist eine PDF mit einem Passwort zum Öffnen geschützt, fragt die Seite danach. Das Passwort bleibt wie die Datei in Ihrem Browser und wird nirgends gespeichert. PDFs, die nur gegen Drucken oder Kopieren gesperrt sind, öffnet das Werkzeug ohne Nachfrage, denn für das Anzeigen braucht es dort kein Passwort. Ohne das Öffnen-Passwort lässt sich eine verschlüsselte PDF nicht umwandeln, auch nicht mit diesem Werkzeug. Wer den Schutz dauerhaft entfernen oder setzen will, nimmt PDF-Passwort setzen oder entfernen.

Kein Upload, und das können Sie selbst prüfen

Die Seite schickt Ihre PDF an keinen Server, auch nicht an unseren. Prüfen lässt sich das in jedem Desktop-Browser: Entwicklerwerkzeuge öffnen (F12), Reiter „Netzwerk“, dann umwandeln. Es erscheint keine Anfrage, die Ihre Datei enthält. Beim Öffnen lädt die Seite ihre Programmteile von dieser Domain, darunter pdf.js, den DPI-Baustein und den ZIP-Packer. Nur wenn eine PDF es braucht, holt pdf.js danach noch Hilfsdateien von hier: einen Dekoder für JPEG-2000- und JBIG2-Bilder, wie sie Scanner schreiben, und Zeichentabellen für chinesische, japanische und koreanische Schrift. Ihre Datei geht dabei nicht mit. Sie können die Seite auch laden, das WLAN abschalten und dann umwandeln; wir haben das am 02.10.2026 in Chrome so getestet. Ohne Verbindung fehlen nur diese Hilfsdateien. Enthält die PDF dann JPEG-2000- oder JBIG2-Bilder, weist die Seite darauf hin, dass sie weiß bleiben.

Grenzen im Browser

Eine PDF darf bis 200 MB groß sein, umgewandelt wird eine PDF nach der anderen. Eine Seite wird höchstens 40 Megapixel groß. A2 bei 300 dpi (4.961 × 7.016 Pixel) passt noch; größere Pläne rechnet das Werkzeug mit weniger dpi und schreibt die tatsächliche Auflösung in das Ergebnis. Ab 100 Seiten bei 300 dpi weist die Seite auf Dauer und Arbeitsspeicher hin, weil alle Bilder bis zum Download im Speicher liegen. Ausfüllbare Formulare im XFA-Format zeigt pdf.js hier nicht an. Den umgekehrten Weg, Bilder in eine PDF, geht JPG in PDF umwandeln.

Häufige Fragen

Wie wandle ich am iPhone eine PDF in JPG um?

Diese Seite in Safari öffnen, auf das Feld tippen und die PDF aus der App „Dateien“ wählen. Die Bilder landen in „Dateien“ unter Downloads, ein ZIP öffnet sich dort mit einem Tippen. In die Fotos-App kommt ein Bild über „Teilen“ und „Bild sichern“.

Welche Auflösung brauche ich für eine hohe Qualität?

Für den Druck 300 dpi, eine A4-Seite wird dann 2.480 × 3.508 Pixel groß. Für Bildschirm, E-Mail und Portale reichen 150 dpi (1.240 × 1.754 Pixel). Wer Text verlustfrei braucht, wählt zusätzlich PNG statt JPG.

Kann ich nur eine Seite der PDF als JPG speichern?

Ja. Im Feld „Seiten“ die Seitenzahl eintragen, etwa „4“, oder mehrere wie „1-3, 7“. Bei einer einzelnen Seite gibt es direkt das Bild ohne ZIP.

Geht das ohne Anmeldung und ohne Upload?

Ja. Es gibt keine Anmeldung, und die PDF wird nicht übertragen: pdf.js zeichnet die Seiten in Ihrem Browser. Sie können das im Netzwerk-Reiter der Entwicklerwerkzeuge prüfen oder nach dem Laden das Internet abschalten.

Wie geht das unter Windows oder am Mac ohne Zusatzprogramm?

Am Mac öffnen Sie die PDF in der Vorschau, wählen „Ablage“, „Exportieren“ und als Format JPEG oder PNG; dort stellen Sie auch die Auflösung ein. Das geht Seite für Seite. Windows bringt dafür kein eigenes Werkzeug mit, ein Bildschirmfoto hat nur Bildschirmauflösung.

Was passiert bei einer PDF mit Passwort?

Hat die PDF ein Passwort zum Öffnen, fragt die Seite danach und wandelt nach der Eingabe normal um. Das Passwort bleibt in Ihrem Browser. Ohne Passwort lässt sich eine so geschützte PDF nicht umwandeln.

Hinweis: Die Umwandlung läuft auf Ihrem Gerät. Wir sehen Ihre PDF nicht und speichern nichts. Ergebnis ohne Gewähr; prüfen Sie die Bilder vor dem Weitergeben.