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IBAN prüfen – Gültigkeit, Bank und BIC in einem Schritt

Prüft die Prüfziffer einer IBAN nach ISO 13616 für 48 Länder und nennt bei deutschen IBANs Bank, BIC, Sitz und Prüfzifferverfahren aus der Bankleitzahlendatei der Deutschen Bundesbank (gültig ab 07.09.2026). Mit ausklappbarem Rechenweg. Alles im Browser – keine Eingabe verlässt Ihr Gerät.

Von · · · Datenquelle: Bankleitzahlendatei der Deutschen Bundesbank

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IBAN aus BLZ generieren

🇩🇪 Der Generator gilt für deutsche Bankverbindungen (8-stellige BLZ + Kontonummer). Für andere Länder gelten abweichende Aufbauregeln – diese IBAN muss die jeweilige Bank liefern.

Generierte IBAN

Bankleitzahl und Kontonummer eingeben.

BIC prüfen

Der BIC (SWIFT-Code) identifiziert die Bank. Wir prüfen den Aufbau nach ISO 9362.

BIC eingeben, z. B. COBADEFFXXX.

Gläubiger-ID prüfen

Steht auf jeder SEPA-Lastschrift. Wer selbst einzieht, braucht eine eigene – vergeben von der Deutschen Bundesbank.

Gläubiger-ID eingeben, z. B. DE98ZZZ09999999999.

Batch-Validierung

Bis zu 100 IBANs gleichzeitig prüfen – eine pro Zeile oder CSV hochladen.

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Was ist eine IBAN?

Die IBAN (International Bank Account Number) ist die internationale Kontonummer für SEPA-Zahlungen. Deutsche IBANs haben 22 Stellen: Ländercode (DE), zwei Prüfziffern, 8-stellige BLZ und 10-stellige Kontonummer. Die Prüfung erfolgt über den MOD-97-Algorithmus (ISO 13616-1).

Der Rechenweg: was MOD-97 eigentlich macht

Klicken Sie im Ergebnis auf „Rechenweg anzeigen“, dann sehen Sie die Rechnung für genau die IBAN, die Sie eingegeben haben. Sie läuft in vier Schritten ab. Erst wandern die ersten vier Zeichen ans Ende, aus DE73250501800001234567 wird also 250501800001234567DE73. Dann werden die Buchstaben durch Zahlen ersetzt, A steht für 10 und Z für 35, aus D wird 13 und aus E wird 14. Übrig bleibt eine 24-stellige Zahl. Die wird durch 97 geteilt, und nur wenn dabei der Rest 1 herauskommt, passt die Prüfziffer.

Genau deshalb fallen Zahlendreher auf. Vertauschen Sie in der Bankleitzahl zwei Ziffern, kommt statt 1 zum Beispiel 26 heraus, und die IBAN wird abgelehnt. Was die Rechnung nicht leisten kann: Sie sagt nichts darüber, ob das Konto wirklich existiert.

Empfängerüberprüfung seit dem 09.10.2025

Seit dem 9. Oktober 2025 muss Ihre Bank vor jeder Euro-Überweisung im SEPA-Raum den eingetippten Empfängernamen mit dem Kontoinhaber vergleichen. Grundlage ist die EU-Verordnung 2024/886 über Echtzeitüberweisungen, der Abgleich heißt Empfängerüberprüfung oder Verification of Payee. Stimmt der Name nicht mit dem Konto überein, warnt das Online-Banking, bevor Sie freigeben; ausführen darf die Bank die Zahlung trotzdem, wenn Sie darauf bestehen.

Für Sie heißt das: Prüfziffer und Empfängername werden inzwischen an zwei verschiedenen Stellen kontrolliert. Der Prüfer hier findet den Tippfehler, bevor Sie die Überweisung überhaupt eingeben. Den Namensabgleich macht danach die Bank. Was beide nicht ersetzen, ist der Blick darauf, ob die Rechnung echt ist. Wie geänderte Bankverbindungen auf gefälschten Rechnungen auffallen, steht in IBAN-Betrug erkennen.

Kann ich prüfen, wem eine IBAN gehört?

Nein. Ein öffentliches Verzeichnis von Kontoinhabern gibt es nicht, und nach der DSGVO dürfte es das auch nicht geben: Wer eine solche Liste führt und veröffentlicht, verarbeitet personenbezogene Daten ohne Rechtsgrundlage. Wer Ihnen im Netz anbietet, den Namen zu einer IBAN zu nennen, kann das entweder nicht oder darf es nicht.

Was möglich ist, zeigt dieser Prüfer: Bank, BIC, Sitz der kontoführenden Stelle und die Kontoart hinter der Bankleitzahl. Das reicht für die Plausibilitätsfrage. Wenn eine Firma aus Hannover eine IBAN einer Bank in Malta angibt, heißt das nicht automatisch Betrug, ist aber einen Anruf wert. Den Namensabgleich selbst macht seit Oktober 2025 Ihre Bank.

Alte, fusionierte und gelöschte Bankleitzahlen

Sparkassen und Volksbanken fusionieren mehrmals im Jahr. Die Bundesbank führt die alte Bankleitzahl danach noch eine Weile weiter, markiert sie aber zur Löschung und trägt die Nachfolge-Bankleitzahl ein. Beides steht im Ergebnis: Taucht dort ein Hinweis auf eine Nachfolge-BLZ auf, funktioniert die IBAN meist noch, der Empfänger nutzt aber längst eine neue. Vor einem Dauerauftrag lohnt dann die Nachfrage. Im Bestand vom 07.09.2026 sind 75 Bankleitzahlen zur Löschung vorgemerkt, 34 davon mit hinterlegtem Nachfolger.

Der Zusatz „-alt-“ im Banknamen stammt ebenfalls aus der Bundesbank-Datei und meint dasselbe Thema: Das Institut ist in einem anderen aufgegangen, die Bankleitzahl lebt weiter. Feldinhalte geben wir dabei unverändert wieder, auch wenn ein Name auf den ersten Blick merkwürdig aussieht.

Unterstützte Länder und Datenstand

Prüfziffer und Länge prüfen wir für 48 Länder. Dazu gehören alle SEPA-Teilnehmer, seit dem 18.09.2026 auch die acht kleineren Länder, die vorher fehlten: Andorra, Albanien, Liechtenstein, Monaco, Montenegro, Nordmazedonien, San Marino und der Vatikan. Außerhalb des SEPA-Raums sind Marokko, Algerien, Mauritius und Brasilien hinterlegt. Die Längen stammen aus dem IBAN-Register nach ISO 13616.

Datenstand: Die Bankdaten stammen aus der Bankleitzahlendatei der Deutschen Bundesbank, gültig ab 07.09.2026 (3.507 bankleitzahlführende Institute). Die Bundesbank stellt viermal jährlich eine neue Ausgabe bereit, jeweils zum Montag nach dem ersten Samstag im März, Juni, September und Dezember. Die nächste gilt ab dem 07.12.2026. Quelle: Deutsche Bundesbank.

Bankname und BIC weisen wir bewusst nur für deutsche IBANs aus. Der Bankcode sitzt in jedem Land an einer anderen Stelle und hat eine andere Länge; ohne Verzeichnis für das jeweilige Land wäre jede Angabe geraten. Bei einer Zahlung ist eine falsche Bankangabe schlimmer als gar keine, deshalb sagen wir in dem Fall klar, dass wir es nicht wissen.

BIC finden: aus der IBAN ermitteln und prüfen

Den BIC müssen Sie nicht separat suchen. Prüfen Sie eine deutsche IBAN, steht er im Ergebnis direkt unter dem Banknamen in der Zeile „BIC/SWIFT“. Das Tool nimmt dafür die Bankleitzahl aus der IBAN und schlägt sie im Bundesbank-Verzeichnis nach. Fehlt zu einer Bank der BIC im Verzeichnis, zeigt es „nicht hinterlegt“ an. Der Generator liefert den BIC ebenfalls mit, wenn Sie Bankleitzahl und Kontonummer eingeben.

Wenn Sie die IBAN gar nicht haben, sondern nur den Namen der Bank, sind Sie im BIC-Finder besser aufgehoben: Dort können Sie den BIC über den Banknamen suchen, etwa nach „Sparkasse Hannover“. Wer noch alte Unterlagen mit Kontonummer und Bankleitzahl vor sich hat, kann im IBAN-Rechner Kontonummer und BLZ in eine IBAN umwandeln. Wie Sie den BIC Zeichen für Zeichen aus einer IBAN herauslesen und wann Sie ihn 2026 überhaupt noch brauchen, erklärt die Anleitung BIC aus IBAN ermitteln und prüfen.

Einen BIC, den Sie schon haben, prüfen Sie im Tab „BIC & Gläubiger-ID“. Dort sehen Sie, ob er nach ISO 9362 gültig aufgebaut ist, und bekommen ihn zerlegt in Institut, Land, Ort und Filiale (XXX steht für die Hauptstelle). Gehört er zu einer deutschen Bank, nennen wir zusätzlich Institut, Bankleitzahl und Sitz aus dem Bundesbank-Verzeichnis. Ob der Code tatsächlich vergeben ist, verrät der Aufbau allein nicht. Im SEPA-Raum reicht für eine Überweisung ohnehin die IBAN.

Häufige Fragen

Was ist eine IBAN und wofür brauche ich sie?

Die IBAN ist die internationale Kontonummer für alle SEPA-Überweisungen. Seit 2016 ist sie in Deutschland für alle Zahlungen verpflichtend. Sie enthält Ländercode, Prüfziffern, BLZ und Kontonummer.

Ist die Prüfung DSGVO-konform?

Ja, alle Berechnungen laufen lokal in Ihrem Browser. Keine Daten werden an Server übertragen oder gespeichert.

Was ist der Unterschied zwischen IBAN und BIC?

Die IBAN identifiziert Ihr Konto, der BIC (SWIFT-Code) identifiziert die Bank. Innerhalb des SEPA-Raums reicht seit 2016 die IBAN allein aus.

Kann ich mehrere IBANs gleichzeitig prüfen?

Ja, unter „Batch-Prüfung" können Sie bis zu 100 IBANs auf einmal validieren – per Eingabe oder CSV-Upload. Das Ergebnis lässt sich als CSV herunterladen (Semikolon-getrennt, öffnet direkt in Excel).

Was ist eine Gläubiger-ID und wie prüfe ich sie?

Die Gläubiger-Identifikationsnummer steht auf jeder SEPA-Lastschrift und kennzeichnet den Einzieher. Eine deutsche Gläubiger-ID hat 18 Zeichen (z. B. DE98ZZZ09999999999) und trägt eine Prüfziffer – unter „BIC & Gläubiger-ID" lässt sie sich auf Tippfehler prüfen. Wer selbst Lastschriften einzieht, beantragt seine Gläubiger-ID kostenlos bei der Deutschen Bundesbank.

Wie ist ein BIC aufgebaut?

Ein BIC (SWIFT-Code) hat 8 oder 11 Zeichen: 4 Buchstaben für das Institut, 2 für das Land, 2 für den Ort und optional 3 für die Filiale – „XXX" steht dabei für die Hauptstelle. Innerhalb des SEPA-Raums genügt seit 2016 die IBAN allein, für Zahlungen außerhalb wird der BIC weiterhin verlangt.

Wie funktioniert der IBAN-Generator?

Der Generator ist auf Deutschland ausgelegt: Geben Sie die 8-stellige BLZ und die Kontonummer ein – das Tool berechnet die Prüfziffern nach MOD-97 und zeigt die fertige IBAN inkl. Bankname und BIC.

Wie finde ich heraus, welche Firma hinter einer Gläubiger-ID steckt?

Die Gläubiger-ID selbst enthält keinen Firmennamen – ein öffentliches Verzeichnis zum Nachschlagen gibt es nicht. Drei Wege führen trotzdem zum Abbucher: 1. Auf dem Kontoauszug stehen neben der Gläubiger-ID fast immer Verwendungszweck und Mandatsreferenz – oft nennt schon der Verwendungszweck die Firma oder den Zahlungsdienstleister (z. B. bucht bei PayPal-Zahlungen PayPal ab, nicht der Shop). 2. Die Gläubiger-ID in eine Suchmaschine eingeben – bekannte Unternehmen sind so schnell identifiziert. 3. Ihre Bank fragen: Sie kann den Einreicher der Lastschrift ermitteln. Eine nicht autorisierte Lastschrift können Sie 8 Wochen ohne Angabe von Gründen zurückgeben, ohne gültiges Mandat sogar 13 Monate.

Kann ich prüfen, wem eine IBAN gehört?

Nein. Ein öffentliches Verzeichnis von Kontoinhabern gibt es nicht, und nach der DSGVO dürfte es das auch nicht geben. Seit dem 09.10.2025 übernimmt diesen Abgleich Ihre Bank: Die EU-Verordnung 2024/886 verpflichtet sie, vor jeder SEPA-Euro-Überweisung den von Ihnen eingetippten Empfängernamen mit dem Kontoinhaber zu vergleichen und Sie bei einer Abweichung zu warnen, bevor Sie freigeben. Dieser Schritt heißt Empfängerüberprüfung oder Verification of Payee. Der Prüfer hier zeigt Bank, BIC und Sitz zur Bankleitzahl, nicht den Namen des Kontoinhabers.

Wie prüfe ich eine Bankverbindung?

Eine Bankverbindung besteht aus IBAN und meist BIC. Geben Sie die IBAN oben ein: Das Tool prüft die Prüfziffern nach MOD-97 und zeigt bei deutschen IBANs Bankname und BIC an. Stimmen die Prüfziffern, ist ein Tippfehler sehr unwahrscheinlich. Ob das Konto existiert und wirklich der genannten Person gehört, kann keine Online-Prüfung sagen. Im Zweifel hilft eine Test-Überweisung von 0,01 € oder der Abgleich, ob die angezeigte Bank zur Firma passt.

Wie finde ich die Bank zu einer Bankleitzahl?

Wechseln Sie oben in den Tab „IBAN generieren" und geben Sie die 8-stellige Bankleitzahl mit einer Kontonummer ein: Das Tool schlägt die BLZ im Verzeichnis der Deutschen Bundesbank nach und zeigt Bankname und BIC. Steckt die Bankleitzahl in einer IBAN, steht sie dort an den Stellen 5 bis 12; die normale IBAN-Prüfung nennt die Bank dann direkt.

Wie finde ich den BIC zu einer IBAN?

Geben Sie die IBAN oben im Feld „IBAN prüfen" ein. Bei einer deutschen IBAN liest das Tool die Bankleitzahl aus den Stellen 5 bis 12, schlägt sie im Verzeichnis der Deutschen Bundesbank nach und zeigt Bankname und BIC im Ergebnis an. Für IBANs aus anderen Ländern nennen wir keinen BIC, weil uns dafür kein Verzeichnis vorliegt. In dem Fall steht der BIC meist auf der Rechnung oder Sie fragen die Bank des Empfängers.

Kann ich einen BIC prüfen?

Ja. Im Tab „BIC & Gläubiger-ID" prüft das Tool, ob der Code nach ISO 9362 richtig aufgebaut ist: 8 oder 11 Zeichen, zuerst 4 Buchstaben für das Institut, dann 2 für das Land. Das Ergebnis zerlegt den BIC in Institut, Land, Ort und Filiale. Ob der BIC tatsächlich vergeben ist, kann die Prüfung nicht sagen. Sicherer ist es, die IBAN zu prüfen und den dort angezeigten BIC zu übernehmen.

Keine Gewähr für die Richtigkeit. Dieses Tool ersetzt keine Bankauskunft.

IBAN: 22 Ziffern mit Mehrwert

Die IBAN (International Bank Account Number) löste 2014 die alte Kontonummer+BLZ-Kombination ab. Eine deutsche IBAN hat 22 Zeichen: DE (Land) + 2 Prüfziffern + 8 Ziffern BLZ + 10 Ziffern Konto. Die Prüfziffern errechnen sich nach ISO 13616 als Modulo-97-Prüfsumme – Tippfehler wie verdrehte Ziffern fallen damit sofort auf.

Typische Anwendungsfälle

Vor Überweisung prüfen: Zahlendreher in der IBAN führen zu blockierten Überweisungen oder schlimmeren Fällen – Geld geht an Fremde, Rückforderung kompliziert. Aus BLZ und Kontonummer generieren: alte Rechnungen mit BLZ+Kto in moderne IBAN umwandeln. BIC ermitteln: für SEPA-Zahlungen außerhalb Deutschlands wird der BIC dennoch oft verlangt. Batch-Prüfung: Buchhaltung mit Hunderten Lieferanten – IBAN-Liste auf einmal validieren.

Gläubiger-ID auf dem Kontoauszug: Wer bucht da ab?

Jede SEPA-Lastschrift trägt eine Gläubiger-Identifikationsnummer (CI), in Deutschland 18 Stellen: DE + 2 Prüfziffern + ZZZ (frei wählbares Geschäftsbereichskennzeichen) + 11-stellige Nummer, vergeben von der Deutschen Bundesbank. Sie identifiziert den Einreicher der Lastschrift eindeutig – zusammen mit der Mandatsreferenz lässt sich jede Abbuchung einem Vertrag zuordnen. Der Prüfer oben validiert die Prüfziffern einer Gläubiger-ID; wer hinter einer unbekannten Abbuchung steckt, verrät meist der Verwendungszweck, eine Suche nach der ID oder die eigene Bank. Wichtig: Unberechtigte Lastschriften lassen sich 8 Wochen widerrufen, ohne Mandat 13 Monate.

IBAN generieren aus BLZ und Kontonummer

Für Deutschland ist die IBAN vollständig aus Bankleitzahl und Kontonummer berechenbar: Kontonummer links mit Nullen auf 10 Stellen auffüllen, hinter die BLZ setzen, Prüfziffern nach MOD-97 berechnen – genau das macht der Generator oben (Tab „IBAN generieren“) und liefert Bankname und BIC gleich mit. Eine Einschränkung gibt es: Einige Institute nutzten früher Unterkonten-Logiken, bei denen die im Kontoauszug gedruckte Kontonummer nicht 1:1 in die IBAN übernommen wurde. Die generierte IBAN ist rechnerisch immer gültig – bei alten Rechnungen mit BLZ und Kontonummer im Zweifel kurz mit dem Zahlungsempfänger abgleichen, bevor Geld fließt.

Was die Prüfung NICHT bedeutet

Eine korrekt aufgebaute IBAN bedeutet nicht, dass das Konto existiert oder zu der Person gehört, die es genannt hat. Es heißt nur: Die Prüfziffern stimmen – ein Tippfehler ist sehr unwahrscheinlich. Für die endgültige Bestätigung (Konto existiert) ist eine kleine Test-Überweisung von 0,01 € üblich. Bei IBAN-Betrugsverdacht zusätzlich die BIC-Bank-Zuordnung prüfen – passt die Bank zur angeblichen Person?

➡️ Ausführlich erklärt: IBAN-Betrug erkennen – wie gefälschte Rechnungen und geänderte Bankverbindungen auffallen.

Und wenn der Tippfehler schon passiert ist: Falsche IBAN überwiesen – was jetzt? erklärt, was die Bank leisten muss, was der Rückruf kostet und wie Sie das Geld zurückbekommen.